Kommunikationselektroniker ist eine Berufsbezeichnung, welche offiziell vom 31. Juli 1986 bis zum 1. August 2003 ausgebildet wurde. Damit wurde 1988 die Ausbildung zum Funkelektroniker sowie dem Fernmeldehandwerker und auch Informationselektroniker abgelöst. Die Ausbildung zum Kommunikationselektroniker selbst wurde 2003 zusammen mit der Ausbildung von anderen Industriellen Elektroberufe durch den Elektroniker für Geräte und Systeme und den Systeminformatiker abgelöst. Ein Kommunikationselektroniker hat die Aufgabe, elektronische Bauteile und Baugruppen in Betrieb zu nehmen, beispielsweise die Konfiguration einer Telefonanlage. Er führt Funktions- und Leistungsprüfungen mit den erforderlichen elektronischen Mess-, Prüf- und Testgeräten, wie z.B. dem Oszilloskop, durch. Der Kommunikationselektroniker dokumentiert Inbetriebnahmen sowie Prüf- und Messergebnisse. Er erstellt Fehlerdiagnosen und beseitigt auch die Fehler. Außerdem kümmert er sich zum Beispiel auch um die richtigen Hardwarevoraussetzungen und sorgt für die Vernetzung und die entsprechende Anbindung zum Internet. Voraussetzung zur Ausbildung zum Kommunikationselektroniker war mindestens ein Hauptschulabschluß. Bewerber mit Mittlerer Reife sind jedoch von den meisten ausbildenden Betrieben bevorzugt worden. Gute Kenntnisse in Physik und Mathematik waren von Vorteil. In Baden-Württemberg konnte man mit dem Besuch der dreijährigen Berufsschule Elektronik/Elektrotechnik die Mittlere Reife nachträglich erwerben. Die Ausbildung dauerte 3,5 Jahre und fand zum größten Teil im Ausbildungsbetrieb, neben dem theoretischen Teil in der Berufsschule, statt. Eine zuvor abgeschlossene 1-jährige Berufsfachschule führte dazu, dass gleich ins 2. Lehrjahr eingestiegen werden konnte. Ausgebildet wurde in drei Fachrichtungen: Telekommunikationstechnik, Funktechnik und Informationstechnik, wobei die ersten beiden Ausbildungsjahre bei allen Richtungen die gleichen Schwerpunkte hatten und während der letzten 1,5 Jahre dann in die entsprechende Fachrichtung ausgebildet wurde. Mit der Verordnung zur Neuordnung der Elektroberufe vom 3. Juli 2003 (BGBl S. 1144) löste die neue Berufsausbildung Elektroniker für Geräte und Systeme und Systeminformatiker die des Kommunikationselektronikers ab.
QUELLE: https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikationselektroniker

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Zusätzlich wurden seit WS98 zu den
beiden grundlegenden
und
klassischen
Studiengängen
in der Elektrotechnik
1.) Energietechnik
und 2.) Nachrichtentechnik
zwei weitere Studiengänge angeboten:
3.) Informationstechnik
und 4.) Ingenieurinformatik
Das Grundstudium (Vordiplom) war zur
Jahrtausendwende für alle 4 Studiengänge gleich.
Es gab damals also an der Fakultät 1 "EEiT"
Electrical Engineering and Information Technology [EEiT/.en]
1.) Energietechnik
2.) Nachrichtentechnik
3.) Informationstechnik
4.) Ingenieurinformatik
Ein Praxissemester im Grundstudium war Pflicht für alle Abiturienten (Allgemeine Hochschulreife), die keine Ausbildung im Bereich Elektrotechnik gemacht hatten, was bei mir der Fall war. Das Praxissemester im Hauptstudium war ausnahmslos für alle Studenten Pflicht. Beide Praxissemester (1.@ VW Nutzfahrzeuge & 2.@ ContiTech Luftfedersysteme) wurden von Prof.Dr.-Ing. E.Dreetz betreut.
[ Diplomprüfungsordnung von 1997 ( Dpo'97 ) ]
https://de.wikipedia.org/wiki/Ekkehard_Dreetz
Grundlagen der Elektrotechnik 1 (DC: Gleichstromtechnik)
Grundlagen der Elektrotechnik 2 (E.F. = Elekromagnetisches Feld)
Grundlagen der Elektrotechnik 3 (AC: Wechselstromtechnik)
Grundlagen der Informationstechnik 1
Grundlagen der Informationstechnik 2
Grundlagen der Informationstechnik 3
Höhere Mathematik 1
Höhere Mathematik 2
Höhere Mathematik 3
Physik 1
Physik 2
Physik 3
Konstruktion und Mechanik 1
Konstruktion und Mechanik 2
Konstruktion und Mechanik 3
Werkstofftechnik 1 (organische Chemie in der Elektrotechnik)
Werkstofftechnik 2 (Festkörperphysik/Halbleiterkristallstukruren)
Werkstofftechnik 3 (Waferherstellungsverfahren/Herstellung von Mikrochips)
Bauelemente der Elektrotechnik
Elektrische Messtechnik 1
Elektrische Messtechnik Labor
Physik Labor
1.Praxissemester im WS03/04 bei VW Nutzfahrzeuge (Werk Stöcken in Hannover)
Erstes Praxissemester bei VW Nutzfahrzeuge
6. Monate in der Abteilung:
Im Studiengang
Nachrichtentechnik
gab es 2 Vertiefungsrichtungen:
HAUPTSTUDIUM (NACHRICHTENTECHNIK):
Digitale Signalverarbeitung (DSP) https://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Signalverarbeitung
Digitaltechnik (Digitale Filter) https://de.wikipedia.org/wiki/Digitalfilter
Analyse Digitaler Signale (mit Mathematica) https://de.wikipedia.org/wiki/Mathematica
Softwaretechnik (8086er Assembler) https://de.wikipedia.org/wiki/Assembler_(Informatik)
Mikroprozessortechnik (8086er CPU) https://de.wikipedia.org/wiki/Intel_8086
Kommunikationssysteme (LWL) https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtwellenleiter
Kommunikationstechnik 1
Kommunikationstechnik 2
Kommunikationstechnik Labor
Hochfrequenztechnik 1
Hochfrequenztechnik 2
Hochfrequenztechnik Labor
Theoretische Elektrotechnik
Elektrische Messtechnik 2
Elektrische Messtechnik Labor 2
Elektrische Messtechnik Labor 3
Regelungstechnik
Regelungstechnik Labor
Industrieelektronik
Industrieelektronik Labor
BWL (Betriebswirtschaftslehre)
Rhetorik und Präsentationstechnik
2. Praxissemester SS'05
Sommersemester 2005 @ ContiTech Air Spring Systems
N.I. LabVIEW / Prüf- & Messtechnik / HBM Spider 8
2. Praxissemester @ ContiTech Air Spring Systems
LabVIEW / Prüf- & Messtechnik / HBM Spider 8
Gesamtnotendurchschnitt: 2,7
Diplomarbeitsnote: 1,7
Diplomarbeit SS2007
Diplomarbeit im Laboratorium
für Regelungstechnik der FHH (HsH)
bei Prof. Dr.-Ing. R.Kutzner (Erstprüfer)
und Prof. Dipl.-Ing. H.Sehy (Zweitprüfer)
:::: Das Thema meiner Diplomarbeit ::::
"PC-gestützte Messwerterfassung und -auswertung mit MATLAB"
mit Kolloquium am 8.8.2007
Am 8.8.2007 waren anwesend:
1.) Meine Mutter Mirjana Gvozden.
2.) Meine Tante Bozana Gvozden.
3.) Ein mir gut bekannter Kommilitone namens Jonas (Afrikaner)
4.) und mehrere mir unbekannte Studenten...
5.) ... ach ja, & die beiden oben genannten Professoren natürlich.
MfG
Dipl.-Ing. (FH) Vladimir Gvozden
Hannover, den 04. Februar 2025





2. THE SACRED PRINCIPLE OF CREATION
3. THE SACRED PRINCIPLE OF HUMILITY
4. THE SACRED PRINCIPLE OF GROWTH
5. THE SACRED PRINCIPLE OF THE MIRRORS
6. THE SACRED PRINCIPLE OF SYNCHRONICITY
7. THE SACRED PRINCIPLE OF DIRECTION & MOTIVES
8. THE SACRED PRINCIPLE OF WILLINGNESS
9. THE SACRED PRINCIPLE OF HERE & NOW
10. THE SACRED PRINCIPLE OF CHANGE
11. THE SACRED PRINCIPLE OF PATIENCE & REWARD
12. THE SACRED PRINCIPLE OF VALUE & UPLIFTMENT





This #BF phrase highlights that while being uneducated
or uninformed (ignorant) is natural at birth,
choosing not to learn or grow in a world
filled with knowledge is
a conscious, foolish
choice.
"Being ignorant is not so much a shame,
as being unwilling to learn."—B.F.
This famous
piece of wisdom
is frequently cited in discussions
on education, self-improvement, and intellectual curiosity.






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