Friday, January 13, 2017

DNA communicates via Electromagnetic Spectrum


DNA communicates via Electromagnetic Spectrum

:::: The Coming Revolution in Wave Biology ::::
Wunstorfer Auepost:
Who were the Veneti?
Veneti coins, 5th-1st century BCE:

The Veneti (Weneied) are ancient seafaring Celts described by classical sources as living in what is now Brittany (peninsula in Northwest France & in French it's called Bretagne & in German it's called Little Britain), which in Roman times formed part of an area called Armorica. 
They gave their name to the modern city of Vannes (Breton: Gwened). Breton is a Southwestern Brittonic Celtic language spoken in Brittany and was brought from Great Britain to Armorica by migrating Britons during the Early Middle Ages. :::: Read more @ https://en.wikipedia.org/wiki/Breton_language  
Breton is thus an Insular Celtic language, and as such not closely related to the Continental Celtic Gaulish language which had been spoken in pre-Roman Gaul :::: Gaul @ https://en.wikipedia.org/wiki/Gaul



:::: Map of the Gallic people of modern Britanny ::::
  Osismii
  Veneti
  Redones


Venedi / Wenedi / Wendi / Wends / Vends 
(Latin & Old Germanic) are terms for 
Slavic tribes eastward of Germanic settlement areas & it is derived from the term "Veneti" according to some authors. In the Pre-Roman period the so called "Adriatic Veneti" (in Latin also "Heneti") founded trading colonies along the Adriatic coast. Interestingly enough the German term for Venice in Italy is Venedi+g = Venedig.




Mare Hadriaticum (Adriatic Sea).
Vallum Hadriani was the term for
the border to modern day Scotland.

Vallum (Hadrian's Wall) @en.wikipedia.org

:::: Roman Empire 125 AD ::::
"The soul would have no rainbow 
if the eyes had no tears." 
~ Hopi Tribe ~

:::: Changing The Future ::::
http://azurite888voyager.blogspot.de/2017/01/egypt-pyramids24-blackboxes-discovered.html

Flagge zeigen für Wunstorf
Auf den Spuren des Wunstorfer Wappens
20.05.2016 von Daniel Schneider 

http://www.auepost.de/magazin/stadtgeschichte/flagge-zeigen-fuer-wunstorf-1523/



The Vends in Scandinavia
An Article by Dr. Jozko Savli
http://sloveneti.tripod.com/veg/e/MiscEtn/Vendi_e.html



S.O.P.H.I.A. = D.W.V.S. = Das Wappen Von Steinhude

Steinhude ist ein Stadtteil 
von Wunstorf in der 
und ist ein staatlich anerkannter Erholungsort 
Einst ein kleines beschauliches Fischerdorf, ist Steinhude heute ein Touristenort am Südufer des Steinhuder MeeresDie sogenannten Hude-Orte bilden eine Gruppe von wenigen Ortsnamen (z. B. Hude (Nordfriesland), Hude (Oldenburg)), aber einigen Hundert Präfixen und Suffixen zu Ortsnamen. Sie sind in Holstein (Kayhude, Tesperhude), 
Schleswig, Hamburg (Winterhude, Harvestehude), 
Vorpommern (Tückhude), 
Niedersachsen (Buxtehude, Steinhude, Elvershude, Huthloh), bei Bremen (Ritterhude, Fischerhude), in den Niederlanden mit dem Suffix (-hijde) und in England (-hithe) (Rotherhithe, Hythe, Erith) verbreitet. :::: https://de.wikipedia.org/wiki/Hythe_(Kent) 


Grundwort: Hude/Hijde/Hithe/Hythe/Huye
Das Grundwort wird 
zuerst im altenglischen 
Beowulf-Epos (8. Jahrhundert) überliefert. Es bezeichnet Stellen, an denen kleine Schiffe durch Auflaufen auf flaches Ufer landeten und aufs Trockene gezogen wurden. Gleichsinnig wurde das Wort in Holstein noch 1465 für Anlegestellen kleiner Flussboote verwendet, während für die Häfen der inzwischen größeren Seeschiffe andere Bezeichnungen üblich waren. Ende des 15. Jahrhunderts verschwand das Wort aus dem Sprachgebrauch. Die Hude-Orte, die teilweise schon lange Wüstungen sind, lagen an kleineren Flüssen, soweit diese schiffbar waren, mitunter sogar an Bächen kurz vor deren Einmündung in größere Gewässer. Offenbar spielte die Sicherheit eine Rolle bei der Wahl des Platzes, weshalb sie auf der Geest lagen. Soweit sie im Laufe ihrer Geschichte nicht städtisch überformt wurden, blieben die Orte kleine Siedlungen mit landwirtschaftlicher Struktur.  :::: https://de.wikipedia.org/wiki/Beowulf
Huyebrücke (= Hudebrücke), der Anlegeplatz von Wester- und Osterwanna, war noch 1768 nur eine Hofstelle. Hude an der Oste, Gemeinde Estorf Behrste, hatte damals zwei Höfe. Huthloh bei Hechthausen an der Oste ist ein Rittergut. Elfershude am Billerbeck bei Adelstedt-Stubben, Kreis Wesermünde, hatte 1768 eine Mühle und wenige kleine Anwesen. Die frühen, relativ gleichartig strukturierten Siedlungen werden in Norddeutschland erstmals im 10. Jahrhundert erwähnt, sie können aber, wie englische Beispiele zeigen, viel älter sein. Aufschlüsse über den Zusammenhang zwischen Landwirtschaft und Schifffahrt an solchen Plätzen ist von einer gezielten Ausgrabung oder der Analyse der Schriftquellen zu erwarten. 

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