Sunday, January 15, 2017

E.S. = Egil Saga


Topics Today = T.T. = PX = XP

01.) Middle Europe 1880 CE: 
Speakers of the German language & the linguistic neighbourhood of the German Empire 137 years ago  
02.) German Empire 1871-1918

03.) Bautzen in der Lausitz

04.) The Slavic root word "srb"

05.) Lausitz (German) / Lusatia (English)

06.) Växjö Vapen & Soft. Tech. P.

07.) I.S. = Informatik Studium 

08.) Hopi: Return of the Kachinas

09.) Hale B. & Cosmic Disc.lo+sure

10.) Antarctica & Atlantis+Da.Wilcock

11.) Little Red Riding Hood (Rotkäppchen)

12.) Polish Lithuanian Commonwealth






















The German Empire (GermanDeutsches Kaiserreich, officially Deutsches Reich) was the historical German nation state that existed from the unification of Germany in 1871 to the abdication of Kaiser Wilhelm II in November 1918, when Germany became a federal republic (The Weimar Republic). The German Empire consisted of 26 constituent territories, with most being ruled by royal families. :::: Read more @ÄTät@ https://en.wikipedia.org/wiki/German_Empire



:::: Jean Michel Jarre :::: Popcorn ::::

BautzenGermany              
::::::::::::   http://www.bautzen.de



:::: Historical affiliations of Bautzen ::::
Duchy of Poland 1002-1025








 Kingdom of Poland 1025–1032
 Margraviate of Meissen 1032-1253
 Margraviate of Brandenburg 1253-1319
 Kingdom of Bohemia 1319-1469
 Kingdom of Hungary 1469-1490
 Kingdom of Bohemia 1490-1635
 Electorate of Saxony 1635-1807
 Kingdom of Saxony 1806-1871
 German Empire 1871-1918
 Weimar Republic 1918-1933
 Nazi Germany 1933-1945
 Allied-occupied Germany 1945-1949
 East Germany 1949–1990
 Germany 1990–present

Liber Astrologiae / Georgius Zothorus Zaparus Fendulus

in French :::::::: Bibliotheque Nationale

(Französisch) Gebundene Ausgabe 

Marie-Therese Gousset (Autor)  &  Jean-Pierre Verdet (Autor)


  • Verlag: Rizzoli Intl Pubns (September 1990)
  • Sprache: Französisch
  • ISBN-10: 2733501798
  • ISBN-13: 978-2733501795

o.e. & The Slavic root word "srb":
"srbmeans "kinsman/ally"
Sorb/Serb
Sorbs/Serbs
Lusatian Serbs/Balkan Serbs
:::: Lusatia ::::
GermanLausitz
Upper SorbianŁužica
Lower SorbianŁužyca
PolishŁużyce
CzechLužice

Lusatia is a region in Central Europe. The region is the home of the ethnic group of Lusatian Serbs a.k.a. Sorbs, a small Western Slavic nation. It stretches from the br and Kwisa rivers in the east to the Pulsnitz and Black Elster in the west, today located within the German states of Saxony and Brandenburg as well as in the Lower Silesian and Lubusz voivodeships of western Poland. Historically, Lusatia belonged to several different countries. Being part of the Lands of the Bohemian Crown (the so-called Czech Lands) for three hundred years, alongside them it passed to the Habsburg Monarchy and from it to the Electorate of Saxony. The greater part passed to the Kingdom of Prussia in 1815 and the whole region merged into Germany in 1871. After the conquest of Eastern Germany by the Soviet Army and the partition in 1945, the eastern part of Lusatia along the Lusatian Neisse river was given to Poland where the boundary is called the Oder–Neisse line. In the Polish part today Polish is spoken, and in the German part German, Upper- and Lower Sorbian. The biggest Lusatian town is Cottbus (Lower Sorbian: Chóśebuz).


Linnaeus University in Växjö

Software Technology

Programme: "IT is everywhere in our society – in homes, healthcare and industry. This programme focuses mainly on the software in IT systems, which can be found in everything from mobile phones and games to cars and industrial robots. As a computer scientist, you will get solid knowledge of programming and the art of designing and developing IT systems. Computers are controlled by programs. These programs can be very small, or huge systems with millions of lines of program code. The development of larger programs requires well thought-out approaches and a good organization. How to organize, design and develop large computer systems are some of the things that you learn in software technology, which is an area of the subject computer science. You will also acquire knowledge of other fields of computer science such as computer networks, databases and operating systems. Elective courses within the programme let you create your own educational profile, for example in computer graphics/visualization."

I.S. = Informatik Studium

Warum Informatik studieren?

Neben Softwareentwicklung, dem Aufbau und der Optimierung von IT-Systemen und Netzwerken gehört auch Mathematik zum Bachelor Studium Informatik. Nach dem Studium bist Du eine sehr gefragte Arbeitskraft.
Als Informatiker entwickelst Du im Team kreative neue Lösungswege für IT-Probleme aller Art. Deine Einsatzmöglichkeiten sind dabei sehr vielfältig, denn in immer mehr Alltagsgegenständen steckt Informatik. Neben Computern verarbeiten auch Handys, Mikrowellen und Kraftfahrzeuge Daten, die mit Prozessoren gesteuert sind. Da Informatik in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung gewinnt, findest Du als Absolvent eines Bachelor Studiums in Informatik in nahezu jedem Industrie- und Wissenschaftszweig Arbeit. Dabei hast Du hervorragende Karriereaussichten - als Entwickler, Ratgeber, Forscher oder Manager.

Bin ich für ein Informatik Bachelor Studium geeignet?

Du interessierst Dich dafür, wie Gehirnströme Computerprogramme steuern können? Oder wie es möglich ist, ein Videotelefonat mit jemandem auf der anderen Seite der Welt zu führen? Dann könnte ein Bachelor Studium in Informatik etwas für Dich sein. Hier gehst Du unter anderem der Frage nach, wie Computer Daten speichern, verarbeiten und austauschen. Neben einem grundsätzlichen Interesse für Computer solltest Du aber auch noch weitere Voraussetzungen mitbringen.

Formale und fachliche Voraussetzungen
Wie für jedes Studium an einer Hochschule benötigst Du auch für ein Bachelor Studium in Informatik die Hochschulreife. Seit einigen Jahren gibt es aber auch einen vereinfachten Zugang für Meister sowie beruflich Qualifizierte ohne AbiturDie meisten Hochschulen in Deutschland belegen ihr Bachelor Studium in Informatik mit einem Numerus clausus. Im Sommersemester 2013 lag dieser durchschnittlich bei 3,0. Häufig gibt es aber genügend freie Studienplätze und alle Bewerber bekommen eine Zulassung. Trotzdem musst Du Dich an den meisten Hochschulen um ein Bachelor Studium in Informatik bewerben. An einigen wenigen Hochschulen, wie der TU München, musst Du zusätzlich einen Auswahltest bestehen, um eine Zulassung zu erhalten. Weiter verbreitet ist das Bewerbungsgespräch, bei dem die Hochschule prüft, ob Du für das Studium geeignet bist.

Persönliche Voraussetzungen

Als angehender Informatik Student solltest Du Spaß an mathematischen Aufgaben und logischem Denken haben. Der Leistungskurs in Mathematik ist zwar nicht zwingend notwendig, kann aber auch nicht schaden. Häufig zählt es zu Deinen späteren Aufgaben, Kunden komplexe technische Abläufe zu erklären. Ein gewisses Kommunikationsvermögen ist also von Vorteil. Entgegen einem alten Klischee sind Informatik Studenten keine Einzelgänger. Im Gegenteil, Projektarbeiten sind ein fester Bestandteil nahezu aller Informatik Studiengänge, die daher eine hohe Teamfähigkeit von Dir erfordern.

Was erwartet mich im Informatik Bachelor Studium?

In den ersten Semestern des Bachelor Studiums in Informatik steht die Vermittlung von Grundkenntnissen des Programmierens und die Arbeit mit Rechnernetzen im Vordergrund. Im Modul Mathematik kommen Inhalte wie Algebra, Analysis und Logik auf Dich zu. Programmieren und analytisches Denken trainierst Du im Informatik Studium häufig spielerisch, indem Du kleinere Games wie Tetris entwickelst.  In den höheren Semestern vertiefst Du Dein Wissen dann in Teildisziplinen wie beispielsweise Software-Engineering. Die Aufgaben gestalten sich hier komplexer als in den ersten Semestern: Software entwickeln, warten und integrieren sowie Netzwerke konfigurieren erfordert mehr als Grundlagenwissen. Zum Teil gehört ein obligatorisches Praktikum zum Bachelor Studium Informatik. Aber auch in Studiengängen ohne Pflichtpraktikum solltest Du die Möglichkeit nutzen, im Rahmen eines freiwilligen Praktikums erste Berufserfahrungen zu sammeln.

Studieninhalte

Die Studieninhalte bestimmt jede Hochschule individuell. Dennoch kannst Du in der Regel folgende Inhalte erwarten, wenn Du Informatik studierst:
  • Mathematik
    • Erste Semester: Analysis, Lineare Algebra, Stochastik
    • Weiterführende Semester: Integraltransformation, Wahrscheinlichkeitstheorie, Statistik
  • Informatik
    • Erste Semester: Softwareentwicklung, IT-Systeme, Technische Informatik
    • Weiterführende Semester: Betriebssysteme, Netzwerke, Algorithmen und Datenstrukturen, Software Engineering, Theoretische Grundlagen
Darüber hinaus sind auch Module, in denen Du Schlüsselqualifikationen wie Sprachkenntnisse erwirbst, Bestandteil des Bachelor Studiums in Informatik.

Spezialisierungsmöglichkeiten

Innerhalb Deines Bachelor Studiums in Informatik kannst Du in den höheren Semestern selbst Schwerpunkte setzen. Zur Auswahl stehen Dir Vertiefungsfächer wie Technische Informatik oder Robotik. Neben dem klassischen Informatik Studium steht Dir auch eine breite Auswahl an spezialisierten Bachelor Studiengängen offen. Außer Bioinformatik und Geoinformatik, besteht etwa die Möglichkeit, Umweltinformatik oder angewandte Informatik zu studieren. Der am häufigsten angebotene spezialisierte Informatik Studiengang ist Wirtschaftsinformatik.

Abschluss

Nachdem Du genügend Credit Points gesammelt hast, steht Dir die Bachelorarbeit, auch Bachelor Thesis genannt, bevor. Teilweise kannst Du die Bachelor Thesis auch mit einem Praxisprojekt koppeln. Die Abschlussarbeit baut dann auf dem Praxisprojekt auf. Hast Du diese letzte Prüfung bestanden, verleiht Dir die Hochschule den Bachelor of Science (B.Sc.). Nach Deinem Bachelor Studium in Informatik kannst Du ein weiterführendes Studium beginnen. Dieses schließt in der Regel nach 2 weiteren Jahren mit dem Master of Science ab.

Welche Studienmöglichkeiten habe ich?

Bundesweit kannst Du an vielen Hochschulen ein Bachelor Studium in Informatik aufnehmen. Das Informatik Studium gehört sowohl an Universitäten und Fachhochschulen als auch an privaten Hochschulen zum Studienangebot. Du kannst das Bachelor Studium Informatik als Präsenzstudium, als Fernstudium oder als Duales Studium absolvieren. Auch ein Studium im Ausland ist möglich. 

Universitäten

Grundsätzlich ist ein Universitätsstudium in Informatik theorielastiger als ein Fachhochschulstudium, aber auch hier steht meist ein Programmierpraktikum auf dem Stundenplan. Die Regelstudienzeit eines Bachelor Studiums in Informatik beträgt an einer Universität meist 6 Semester. Du beendest das Studium mit der Bachelorarbeit. Nach deren erfolgreichen Abschluss verleiht Dir die Universität den Bachelor of Science. Interessierst Du Dich für ein Lehramtsstudium in Informatik, kannst Du dies nur an einer Universität beginnen. An einigen Universitäten schließt Du Dein Lehramtsstudium mit dem Staatsexamen, an anderen mit dem Master of Education ab.

Fachhochschulen

Im Gegensatz zu Universitäten fokussieren sich Fachhochschulen auf die praktische Anwendung der Lehrinhalte. Häufig ist ein Praxissemester in das Bachelor Studium Informatik integriert, wodurch sich die Regelstudienzeit gegenüber dem Universitätsstudium meist auf 7 Semester verlängert. Neben dem klassischen Bachelor Studium in Informatik bieten viele Fachhochschulen auch den spezialisierten Studiengang Wirtschaftsinformatik oder Technische Informatik an. Beide Studiengänge schließen mit dem Bachelor of Science ab.

Private Hochschulen

Du kannst Dein Bachelor Studium in Informatik auch an einer privaten Hochschule absolvieren. Private Hochschulen verfügen gegenüber Universitäten meist über eine bessere Ausstattung, bieten kleinere Kurse an und garantieren eine individuelle Betreuung. Dieser besondere Service kostet aber auch einiges: pro Semester können zwischen 600 und 2.000 € anfallen.

Fernstudium

Wenn Du Dein Bachelor Studium in Informatik von zuhause aus absolvieren möchtest, kommt für Dich vielleicht ein Fernstudium infrage. Bei einem Fernstudium schickt Dir die Fernhochschule Deine Studienhefte nach Hause. Dort bearbeitest Du diese und schickst Sie an die Hochschule zurück. Der betreuende Tutor gibt Dir anschließend Feedback. Die meisten Fernhochschulen bieten zudem einen Online Campus an, auf dem Du Dich mit anderen Studierenden, Dozenten und Tutoren austauschen kannst. Teilweise integrieren Fernhochschulen auch Präsenzphasen in ihr Programm. Diese sind aber nicht immer verpflichtend. Im Bachelor Fernstudium Informatik erwirbst Du ebenfalls den Bachelor of Science. Dieser ist gleichwertig mit einem im Präsenzstudium erworbenen Bachelor.

Duales Studium

Informatik kannst Du auch als Duales Studium absolvieren. Das Duale Studium kombiniert eine Berufsausbildung als Fachinformatiker mit einem Bachelor Studium in Informatik. Allerdings solltest Du Dir darüber im Klaren sein, dass Deine Arbeitsbelastung im Vergleich zu anderen Studenten höher ist, da Du für 2 Abschlüsse lernen musst. Das Duale Studium bietet Dir aber den Vorteil, dass Du durch die Kombination aus Hochschulseminaren, Berufsschule und praktischen Phasen das theoretisch Erlernte direkt praktisch in die Tat umsetzen kannst. Nach Deinem doppelten Abschluss besteht eine fast 90-prozentige Chance auf Übernahme durch die ausbildende Firma. Mit dem doppelten Abschluss bist Du bei Arbeitgebern sehr beliebt, da Du Praxiserfahrung vorweisen kannst und bewiesen hast, dass Du belastbar bist.

Auslandsstudium

Im Ausland kannst Du ebenfalls ein Bachelor Studium in Informatik beginnen, um Deine Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt zu erhöhen. Da der Unterricht auf Englisch stattfindet, sammelst Du zudem viel Sprachpraxis, die auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt gefragt ist. Den Studiengang Informatik, im Ausland meist „computer science“ genannt, bieten beispielsweise Hochschulen in Dänemark, Großbritannien und den USA an. Die Regestudienzeit in „computer science“ beträgt 3 Jahre, danach kannst Du einen 1- oder 2-jährigen Master anschließen.

Welche Abschlüsse kann ich erwerben?

Nach Deiner erfolgreich abgeschlossenen Bachelor Thesis erhältst Du den akademischen Grad des Bachelor of Science (B.Sc.). Danach steht es Dir frei, direkt in den Job zu starten oder ein Studium zum Master of Science (M.Sc.) anzuschließen. Ein Master ist vor allem dann sinnvoll, wenn Du promovieren oder in der Wissenschaft tätig sein möchtest. In der freien Marktwirtschaft spielt der Doktorgrad allerdings eine untergeordnete Rolle.

Nach dem Informatik Bachelor Studium?

Die Berufsaussichten nach Deinem Bachelor Studium in Informatik sind sehr positiv – kaum ein Wirtschaftszweig kommt heute ohne IT-Fachkräfte aus. Besonders die Nachfrage nach Hochschulabsolventen ist in den letzten Jahren gestiegen. So ist jede 4. Stelle für Fachhochschul- und Universitätsabsolventen reserviert. Die möglichen Arbeitsbranchen für IT-Fachkräfte sind dabei weit gefächert, besonders gefragt sind Informatiker im Bereich IT-Dienstleistungen. Aber auch die Automobilindustrie hat einen zunehmenden Bedarf an IT-Fachkräften. In der Unternehmensführung, im Großhandel, in Behörden und im Maschinenbau kannst Du nach Deinem Bachelor Studium in Informatik ebenfalls eine Anstellung finden.

Welche Berufsfelder kommen nach dem Studium 

für mich infrage?

Die Einsatzbereiche für Informatiker sind äußerst vielfältig und erweitern sich ständig. Besonders gefragt bist Du nach Deinem Bachelor Studium in Informatik in folgenden Bereichen:
  • Systemanalyse
  • Projektplanung
  • Software-Engineering
  • Prozessautomatisierung und –datenverarbeitung
  • Programmierung, Daten- und Telekommunikation
  • Beratung, Aus- und Weiterbildung
Die Berufsfelder für Informatiker wachsen vor allem durch das „internet of things and services“. Diese Bezeichnung steht für die Verbindungen von Maschinen mit dem Internet. So sind beispielsweise die neuesten Automobilmodelle bereits mit dem Internet verknüpft: Sie empfangen automatisch die neuesten Verkehrsmeldungen oder bieten Webradio.

Wie erfolgt der Berufseinstieg?

Nach dem erfolgreichen Abschluss Deines Bachelor Studiums in Informatik kannst Du Dich direkt auf eine ausgeschriebene Stelle bewerben - rund 80 % der Unternehmen akzeptieren Bachelor Absolventen. Häufig gelingt der Berufseinstieg über eine Trainee Stelle oder mit etwas Berufserfahrung als „Young Professional“. So lernst Du zunächst alle Abteilungen des Unternehmens kennen und entscheidest Dich später für einen Bereich. 2010 haben 95 % der Absolventen eines Informatik Studiums an einer Universität innerhalb eines Jahres den Berufseinstieg geschafft. Bei den Fachhochschulabsolventen waren es immerhin 88 %.

Welche Karriereaussichten habe ich?

Der Informatikbranche gehört die Zukunft – die digitale Technik hat großen Einfluss auf unser Leben und das wird sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Beste Karriereaussichten also für angehende Informatiker. Grundsätzlich qualifiziert Dich das Bachelor Studium in Informatik für verantwortungsvolle Aufgaben in verschiedensten Branchen. Strebst Du allerdings einen Führungsposten wie Projektleiter mit Personalverantwortung an, solltest Du nach Deinem Bachelor auch Deinen Master erwerben. 2010 haben gut die Hälfte der Informatikstudenten an FHs und rund 70 % der Informatikstudenten an Universitäten nach dem Bachelor einen Master angeschlossen.

Welches Gehalt verdiene ich?

Dein späterer Verdienst als IT-Fachkraft schwankt je nach Position, Branche, Bundesland und Qualifikation. Daher gibt es bei den Einstiegsgehältern große Unterschiede. Im Schnitt verdient ein Informatiker nach seinem Bachelor Studium 3.650 € brutto pro Monat. Besonders lukrativ ist der Bereich Unternehmensberatung, zum Beispiel als SAP Consultant. Als IT-Consultant sind Spitzengehälter von bis zu 10.000 € brutto im Monat möglich. Auch mit einem abgeschlossenen Master kannst Du Dein Gehalt meist verbessern.

"Hundreds of billions of dollars are spent every year
 to control the public mind." 
-- Noam Chomsky

Do you remember back in 1997, the Hopi Elders appeared with Dr. Robert Ghost Wolf on Art Bells Coast to Coast show, they spoke to millions of wary listeners around the world as they 'predicted' the coming of The Blue Star Kachina and that the Purifier, the Red Star Kachina would follow shortly after the twins (Hale-bopp) had passed from our heavens.
 
They spoke about us seeing strange things going on with animals, frogs with six legs, rabbits with four ears, animals being born with both genders. They spoke of Earth Changes, and 'Firestorms," and they talked about the Eight Thunders Prophecies... and the Pale Prophet. 




The following is an excerpt from LAST CRY Native American Prophecies & Tales of the End Times, by Dr. Robert Ghost Wolf, 1994-2004. It has appeared in numerous articles over the web, and in magazines all over the world.


"The story of the Blue Kachina is a very old story, very old. I have been aware of the story of the Blue Kachina since I was very young. I was told this story by grandfathers who are now between 80 and 108 years of age. Frank Waters also wrote about Saquasohuh, the Blue Star Kachina in The Book of the Hopi, The story came from Grandfather Dan, Oldest Hopi 



"It was told to me that first the Blue Kachina would start to be seen at the dances, and would make his appearance known to the children in the plaza during the night dance. This event would tell us that the end times are very near. Then the Blue Star Kachina would ..." :::: Read more @ÄTät@ http://www.bibliotecapleyades.net/esp_leyenda_hopi12.htm

Open Lines

Antarctica & Atlantis

January 13, 2017 with D.Wilcock

"Ancient ruins in Antarctica were just announced, with new intel, on Coast to Coast AM last night with Jimmy Church as guest host. The biggest new development is that Pete Peterson independently validated many very specific details of new intel that Corey Goode told me in private conversations after we published Endgame II. In the middle of this call, three days ago now, he got interrupted by a call he "had to take," which became three while we were off the phone. I thought he had gotten in trouble for telling me all of this. Instead, his own people were telling him that not only was it OK for him to tell me all of this, and for him to leak it, they wanted him to tell me the OTHER things that he was holding back. This is a huge story and the radio show is just a teaser of all the new intel that will be released in ENDGAME III. Sadly, Corey's computer got hacked and it destroyed all his notes for the update. He is now on a much-needed vacation and I will have to write the update based on all these new developments. You can go to the Coast page on our show and read more details about it for now. We are going to transcribe this one for a later article, but if you are a Coast subscriber the audio is available for download. It is very exciting to see how all of this will play out! Never before have I seen such intense correlation between multiple insider accounts and corresponding public media releases. That's what it will take an article to explain soon enough."
-- David Wilcock @7:00 AM 14.1.2017
❝There is a strong shadow
where there is much light.❞
— Johann Wolfgang von Goethe

The Polish–Lithuanian Commonwealth, formally the Kingdom of Poland and the Grand Duchy of Lithuania, after 1791 the Commonwealth of Poland, was a dualistic state, a bi-confederation, of Poland and Lithuania ruled by a common monarch, who was both the King of Poland and the Grand Duke of Lithuania. It was one of the largest and most populous countries of 16th- and 17th-century Europe. At its peak in the early 17th century, the Commonwealth spanned some 450,000 square miles (1,200,000 km2) and sustained a multi-ethnic population of 11 million. The union was formalized by the Union of Lublin in July 1569, but the Crown of the Kingdom of Poland and the Grand Duchy of Lithuania were in a de-facto personal union since 1386 with the marriage of the Polish queen Hedwig and Lithuania's Grand Duke Jogaila, who was crowned King jure uxoris Władysław II Jagiełło of Poland. The First Partition of Poland in 1772 and the Second Partition of Poland in 1793 greatly reduced the nation's size and the Commonwealth disappeared as an independent state following the Third Partition of Poland in 1795. :::: Read more @ÄTät@https://en.wikipedia.org/wiki/PolishLithuanian_Commonwealth

Humans Are Literally

Made of Stardust

After All


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