Monday, October 24, 2016

Jupiter's Moon Europa = Jupi.'s Mo. Eu. = J.'s M.E. :::: Information and communications technology (ICT) ::::: R&D+K.+C.+I. Management = Research & Development + Knowledge + Communications + Information M. ::::

The Higgs Boson Event = T.H.B.E. = E.B.H.T.
E.B.H.T. = Extraterrestrial Biochemical Hanoverian Templar
This Stunning Map 
shows every river basin in the US of America

Local.ization+s Area+s Network.er+s
+
ionier 
waren neben den AiolernDorern und den Achaiern einer der Stämme des alten Griechenland. Ihr Siedlungsgebiet war vor allem Mittelgriechenland (Attika mit Athen,Euboia). Im Zuge der Ionischen Kolonisation besiedelten sie, möglicherweise schon ab dem 11. Jahrhundert v. Chr., auch die Küsten Südwest- und West-Kleinasiens. Aufgrund ihrer geographischen Lage und militärischen Stärke war der ionische Einfluss in Kleinasien im 7. Jahrhundert v. Chr. den anderen Hellenen gegenüber so groß, dass asiatische Völker Griechenland als Ionien kennen (vergleiche die Wörter für „Griechenland“ und „Griechisch“: Yamanni bei den AssyrernYavana bei den Indern sowie YunanistanYunanlı,Yunan auf Türkisch und يونان / Yūnānيوناني / Yūnānī auf Arabisch und Persisch). 
:::: Inhaltsverzeichnis ::::


iLove Auto News = iL.A.N. = iLocalizations Areas Networkers

:::: Die Top Ten der günstigsten Diesel Kompakt SUVs ::::

Platz #7
Peugeot 2008 BlueHDi 100
(((((((( ab 20.200 Euro ))))))))
Der 2008 ist mit 4,16 Meter noch kürzer als der EcoSport. Man kann ihn auch als Kleinwagen-SUV bezeichnen, da er auf dem 208 basiert. Wie beim 208 hat die günstigste Dieselmotorisierung 99 PS, die Preise beginnen bei 20.200 Euro – das sind rund 2.000 Euro mehr, als für den 208 BlueHDi 100 zu zahlen sind.


Magnetic field around Europa. 
The red line shows a trajectory of the Galileo
spacecraft during a typical flyby (((((((( E4 or E14 )))))))
Photo composite of suspected
water plumes on Europa:

I.E. = 9.5. = 5.9. = E.I. = Europa Interior
The Best of Sade is the first greatest hits album by English band Sade. It was released in the United Kingdom on 31 October 1994 and in the United States on 4 November 1994 by Epic Records. The retrospective was digitally remastered in 2000.



  • >>>> Link :::: Track listing <<<<

The amazing story of the thinker behind his sunny optimism :::: Ronald Reagan 
and the occultist+Ronald Reagan at his California vacation home, 
Rancho del Cielo, near Santa Barbara, Calif., Aug. 14, 1981.
:::: Lou Reed Live 1972 Walk On The Wild Side ::::


Jupiter's Moon Europa = Jupi.'s Mo. Eu. = J.'s M.E.
Information and communications technology (ICT) 
Moonday 8+8+8.5+5.2+0+1+6  >>>> R&D+K.+C.+I. Management 
Research & Development + Knowledge + Communications + Information M.
::::: Jupiter's Moon Europa ::::

https://en.wikipedia.org/wiki/Information_and_communications_technology
R&D+Knowledge+Communications+Information Management
is one of the hottest topics today in both
the industry world and the I.T.
research & development
world.


Communications management is the systematic planning, implementing, monitoring, & revision of all the channels of communication within an organization, & between organizations. It also includes the organization & dissemination of new communication directives connected with an organization, network, or communications technology. Aspects of communications management include developing corporate communication strategies, designing internal & external communications directives, & managing the flow of information, including online communication.

R.A.W. = W.A.R. = W.S. = S.W. = Semantic Web

Das Semantic Web erweitert das Web, um Daten zwischen Rechnern einfacher austauschbar und für sie einfacher verwertbar zu machen; so kann beispielsweise der Begriff „Bremen“ in einem Webdokument um die Information ergänzt werden, ob hier ein Schiffs-, Familien- oder der Stadtname gemeint ist. Diese zusätzlichen Informationen explizieren die sonst nur unstrukturiert vorkommenden Daten. Zur Realisierung dienen Standards zur Veröffentlichung und Nutzung maschinenlesbarer Daten (insbesondere RDF). Während Menschen solche Informationen aus dem gegebenen Kontext schließen können (aus dem Gesamttext, über die Art der Publikation oder der Rubrik in selbiger, Bilder etc.) und derartige Verknüpfungen unbewusst aufbauen, muss Maschinen dieser Kontext erst beigebracht werden; hierzu werden die Inhalte mit weiterführenden Informationen verknüpft. Das Semantic Web beschreibt dazu konzeptionell einen „Giant Global Graph“ (englisch ‚gigantischer globaler Graph‘). Dabei werden sämtliche Sachen von Interesse identifiziert und mit einer eindeutigen Adresse versehen als Knoten angelegt, die wiederum durch Kanten (ebenfalls jeweils eindeutig benannt) miteinander verbunden sind. Einzelne Dokumente im Web beschreiben dann eine Reihe von Kanten, und die Gesamtheit all dieser Kanten entspricht dem globalen Graphen. https://de.wikipedia.org/wiki/Semantic_Web
Informationsmanagement (BA)
Informations- und Wissensmanagement  (MA)

Masterstudiengang Kommunikationsmanagement ::::


"Kommunikationsmanagement ist unsere Leidenschaft. Wir freuen uns auf engagierte Studierende, die gemeinsam mit uns die Kommunikationslandschaft der Zukunft gestalten wollen – frei nach unserem Motto „communicate tomorrow“. Die Welt der Medien und Kommunikation entwickelt sich rasant. Kommunikative Herausforderungen der Zukunft erkennen und dafür innovative Lösungen entwickeln – das ist das Lehr- und Lernziel des Masterstudiengangs Kommunikationsmanagement (MKO). Die starke Anwendungsorientierung und Internationalität unterscheidet den Studiengang von anderen weiterführenden Ausbildungsangeboten. Darüber hinaus bietet der Standort Hannover einen hervorragenden Zugang zu zahlreichen namhaften Unternehmen. Praktikum, Werkstudententätigkeit oder Abschlussarbeiten lassen sich auf diesem Wege ideal mit dem Studium verknüpfen. Natürlich kommen wissenschaftliche Inhalte wie Theorien der Kommunikation und sozialwissenschaftliche Methoden oder auch Philosophie der Kommunikation nicht zu kurz. Sie sind eine Grundvoraussetzung für reflektiertes Arbeiten im Kommunikationsbereich. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf der Anwendungsebene. Studierende haben die Möglichkeit, visionäre Kommunikationsstrategien zu entwerfen – nach eigenen Ideen oder für Auftraggeber aus Wirtschaft, Verbänden und klassischen Non-Profit-Organisationen. Dabei sind neuartige und crossmediale Lösungen ausdrücklich erwünscht. Als „Entwicklungslabor“ für die Kommunikation von morgen legen wir neben dem Marktbezug großen Wert auf individuelle Kreativität." ~ HsH



Eine Visualisierung des 
World Wide Web 
Common 
Crawls
C.
aus dem Jahre 2012.
(((((((( ca. 44 Millionen Domains ))))))))
Das historische 
WWW-Logo, entworfen von 

Die Studenten bereiten sich 
mit einem Studienangebot 
aus den Bereichen 
>>>> Bibliothekswissenschaft,
> Informationswissenschaft &
>>>> Informatik <<<<
auf die Berufspraxis vor. 
Informationsmanagement Studium @HsH
"Informationen und Wissen sind wichtige Ressourcen eines Unternehmens, die mehr und mehr an strategischer Bedeutung gewinnen. InformationsspezialistInnen bringen Ordnung in die Informationsflut. Sie identifizieren relevante Informationen innerhalb und außerhalb des Unternehmens, strukturieren sie und bereiten sie je nach Zielgruppe unterschiedlich auf.Mit den Möglichkeiten des Internets wächst auch das Aufgabenfeld der Informationsfachleute. So entwickeln InformationsspezialistInnen u.a. Online-Recherchesysteme, Strukturen für elektronische Dienstleistungen und Intranetlösungen oder nutzen das WWW zur Aufbereitung von Inhalten. Die vielfältigen Aufgabenbereiche eröffnen Informationsfachleuten wiederum ein breit gefächertes Beschäftigungsfeld. Forschungseinrichtungen, Firmen der verschiedensten Branchen und Dienstleistungsunternehmen wie Banken, Versicherungen, Unternehmensberatungen haben großen Bedarf an Spezialkräften für ihr Informations- und Wissensmanagement. Auch bei Datenbankherstellern und -anbietern, in Softwarehäusern, bei Verlagen, Rundfunkanstalten oder in der Multimedia-Branche sind die Kenntnisse von Informationsfachleuten gefragt. Die Hochschule Hannover ist die einzige Hochschule in der Bundesrepublik, die Informationsspezialistinnen und Informationsspezialisten in einem Studiengang für ein breites Beschäftigungsfeld ausbildet - für die Berufsfelder aus den Bereichen Bibliothek, Dokumentenmanagement und  Informationsmanagement in der freien Wirtschaft, im öffentlichen Dienst oder in großen Organisationen. Dabei kann die Abteilung Information und Kommunkation auf mehr als 25 Jahre Erfahrungen in diesem Bereich zurückgreifen."
http://f3.hs-hannover.de/studium/bachelor/informationsmanagement-berufsbegleitend/fuer-studieninteressierte/index.html
Der welweit allererste Webserver 
von Sir Tim Berners-Lee
Das ursprüngliche Ziel des WWW Systems war es, Forschungsergebnisse auf einfache Art und Weise mit Kollegen auszutauschen. Eine Methode dafür war das „Verflechten“ von wissenschaftlichen Artikeln – also das Erstellen eines Webs. In Berners-Lees eigenen Worten:
“The WorldWideWeb (W3) is a wide-area hypermedia information retrieval initiative aiming to give universal access to a large universe of documents.”
„Das World Wide Web ist eine großräumige Hypermedia-Initiative zur Informationsbeschaffung mit dem Ziel, den allgemeinen Zugang zu einer großen Sammlung von Dokumenten zu erlauben.“
– Sir Tim Berners-Lee


Weiterbildungsstudiengang "Informations- und Wissensmanagement"



Eckdaten zum Studienprogramm:

  • Weiterbildungsmaster Informations- und Wissensmanagement
  • Berufsbegleitendes Studium 90 Cp in 5 Teilzeitsemestern
  • Master of Arts (MA)
  • Nächster Studienbeginn: WS 2017; Bewerbungsschluss 15.07.2017
  • Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Gudrun Behm-Steidel
    :::: HsH :::: 
"Der effiziente Umgang mit Informationen und Wissen ist eine zentrale Schlüsselqualifikation in der Informations- und Wissensgesellschaft. Die Ansprüche an Darstellung und Vermittlung von Wissen steigen ständig. Will eine Organisation dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben, muss sie verstärkt Werkzeuge des Informations- und Wissensmanagements nutzen. Ob in Konzernen, kleinen und mittleren Wirtschaftsunternehmen, der öffentlichen Verwaltung und Organisationen jeder Art: Experten für den Umgang mit Wissen und Medien sind gefragt. Informations- und Wissensmanager sind in der Lage, Datenbanken zu konzipieren, Dokumentbestände zu erschließen, Klassifikationen und Thesauri aufzubauen, Wissen zu extrahieren, Wissensbasen im Intranet zu gestalten und Recherchen durchzuführen. Sie beraten Organisationen bei der Einführung von Werkzeugen des Wissensmanagements und begleiten sie auf dem Weg zur lernenden Organisation. Diese Kombination führt zu hervorragenden Kompetenzen auf einem zukunftsweisenden Arbeitsmarkt. Dozenten der Hochschule Hannover, externe Lehrbeauftragte und Experten als Gastreferenten vermitteln die hierfür notwendigen Kenntnisse.

Der Master-Studiengang Informations- und Wissensmanagement wendet sich sowohl an Interessenten aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern wie zum Beispiel Diplom-Bibliothekare und Dokumentare, die sich für Managementaufgaben in Informationseinrichtungen vorbereiten möchten als auch an Fachkräfte, die mit der Gestaltung, der Bereitstellung oder dem Management von Medien (Text, Bild, Video, Animation) befasst sind und ihre Kenntnisse ausweiten und systematisieren wollen. Der MA-Studiengang bietet eine hervorragende Möglichkeit die erworbenen Kenntnisse aufzufrischen, neueste Entwicklungen nachzuvollziehen und auf eine breite Basis zu stellen, um vielfältige berufliche Entwicklungsmöglichkeiten zu erlangen und auf wissenschaftliche Tätigkeiten vorzubereiten." 

http://f3.hs-hannover.de/studium/master-studiengaenge/informations-und-wissensmanagement/index.html
E.T. = Ein Thesaurus
 (altgriechisch θησαυρός thesaurós ,Schatz, Schatzhaus‘; lat. dann thesaurus, daher auch Tresor) bzw. Wortnetz ist in der Dokumentationswissenschaft ein kontrolliertes Vokabular, dessen Begriffe durch Relationen miteinander verbunden sind. 
Die Bezeichnung wird gelegentlich auch für linguistische Thesauri oder wissenschaftliche Wortschatzsammlungen einer Sprache verwendet.

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Wegbeschreibung - Information und Kommunikation


Zum Kurt Schwitters Forum

Fakultät III / Abt. Information und Kommunikation

Hochschule Hannover

Expo-Plaza 12

30539 Hannover
Mit den Linien 3, 7, 9 (Richtung Altwarmbüchen, Fasanenkrug, Lahe) bis zur Haltestelle "Kröpcke".
 Weiter mit der Linie 6 (Richtung Messe/Ost) vom "Kröpcke" bis zum Endpunkt "Messe/Ost". 
Zum Kurt Schwitters Forum
Nach der Fußgängerüberführung gehen Sie am Fuß der Treppen links an dem Gebäude vorbei am EXPOSEEUM in der Baumallee entlang. Fast am Ende des Gebäudes liegt links vor Ihnen der Eingang zur Hochschule Hannover – Expo-Plaza 12.


Qualifikation Wissensmanagement

Wissen organisieren, teilen und vermehren

Wissensmanagement in einer Organisation oder einem Unternehmen ist eine komplexe Aufgabe, für die es interessante Weiterbildungsstudiengänge gibt. Denn das Wissen der Mitarbeiter gehört als vierter Produktionsfaktor im Zeitalter der „Shareconomy“ zu den wichtigsten und nachhaltigsten Ressourcen von Unternehmen und ist damit entscheidend für deren Zukunftsfähigkeit.
Wissen ist die einzige Ressource, die sich durch Gebrauch vermehrt. Das hat Gilbert Probst, Professor für Unternehmungsorganisation an der Universität Genf, gesagt. Wissen ist aber auch eine Ressource in den Köpfen von Menschen, die für andere nutzbar sein soll. Das trifft auf kleine und große Firmen, auf Handwerksbetriebe ebenso zu wie auf große Konzerne oder politische Parteien oder Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit. Und schon ist man mitten in der „Shareconomy“. Das Wort beschreibt die Veränderung des gesellschaftlichen Verständnisses vom Haben zum Teilen – und war Leitthema der CeBIT 2013, der weltweit größten Messe für Informationstechnik in Hannover.

WISSENSMANAGEMENT HILFT, DAS WISSEN EINER ORGANISATION ZU SICHERN

Die Tatsache, dass sich eine internationale Computermesse mit Informationsmanagement in der „Shareconomy“ befasst, zeigt die große Bedeutung von Wissensmanagement für Wirtschaft und Gesellschaft. Eine aktuelle Studie des Fraunhofer IAO und der BITKOM mit dem Titel „Fachkräftemangel und Know-how-Sicherung in der IT-Wirtschaft“ befragte 203 IT- und Telekommunikations-Unternehmen. Das Ergebnis: Durch Wissens- und Kompetenzverlust gehen den Unternehmen rund 11 Milliarden Euro Umsatz verloren.

Eine Studie des Zentrums für Weiterbildung der Universität Dortmund, Lehrstuhl für Weiterbildungs-, Sozial- und Organisationsmanagement, hat in einem internationalen Vergleich des IT-gestützten Wissensmanagements 42 Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden, Politik, Beratung und Fachzeitschriften befragt. Zu den teilnehmenden Ländern gehörten Deutschland, Litauen, Großbritannien, Dänemark, Frankreich, die USA sowie Hongkong. Dabei ist herausgekommen: Wissensmanagement bleibt in den nächsten Jahren weltweit ein Thema von großer Aktualität und hoher Relevanz. In Deutschland hat man sich – im Gegensatz zu vielen anderen Ländern – bereits sehr früh und intensiv mit dem Thema Wissensmanagement auseinandergesetzt.
„Die Produktivität von Wissen wird zu einer zentralen Herausforderung fürs Management“, sagt Sebastian Eschenbach, Leiter des Masterstudiengangs „Angewandtes Wissensmanagement“ an der Fachhochschule (FH) Burgenland/Österreich in „Die Presse“. Noch finde man in Unternehmen und Organisationen wenige, die sich explizit als „Wissensmanager“ bezeichnen, dafür sei das Tätigkeitsfeld noch zu jung. Eschenbach sagt einen steigenden Bedarf an „Hybrid“-Fachleuten vorher, „die über einen technischen, sozial-, geistes- oder wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund und eine zusätzliche Ausbildung als ,Knowledge Professional‘ verfügen“. Der Masterstudiengang „Angewandtes Wissensmanagement“ an der FH Burgenland soll diesen Bedarf decken.

WISSENSMANAGEMENT und DEMOGRAFIE

Wissen kann zum Beispiel durch abwandernde Mitarbeiter verloren gehen. Ein weiteres großes Problem, das nicht nur Deutschland, sondern alle Industrieländer betrifft, sind alternde Belegschaften. Denn der Altersdurchschnitt in vielen Unternehmen ist hoch, und viele Schlüsselqualifikationen werden aufgrund des Fachkräftemangels nicht nachbesetzt. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung beschreibt die Situation in Japan so: „Unter den alternden Mitarbeitern sind oft wichtige Wissensträger und Experten, deren nahende Pensionierung zu Wissensverlust und Erfahrungsschwund führt – vor allem dann, wenn ein besonders geburtenstarker Jahrgang, wie beispielsweise Japans Baby-Boomer, gleichzeitig in Rente geht und eine Firma den Abgang mehrerer Wissensträger auf einmal verzeichnen muss.“ Daher wächst die Bedeutung von Wissensmanagement und auch Informationsmanagement – und von Personalentwicklung in den Firmen im In- und Ausland. Und die Berufsaussichten für Wissensmanager steigen entsprechend.

WAS TUT EIN WISSENSMANAGER?

Die Qualifikation Wissensmanager (auch Director Intellectual Capital oder Director Knowledge) zählt zu den Spezialberufen im IT-Bereich. Wissensmanagement ist ein Arbeitsbereich an der Schnittstelle von IT, Management und interner Unternehmenskommunikation. Man braucht dafür sowohl IT-Know-how und strukturorientiertes Denken als auch kommunikative Fähigkeiten und am besten auch Kompetenzen im Bereich der Personalorganisation.
Die Fort- und Weiterbildung zum Wissensmanager zielt auf diesen Arbeitsbereich. Da die Aufgaben breit angelegt sind, werden Menschen mit akademischer Grundausbildung aus verschiedenen Fachrichtungen angesprochen: Ingenieure, IT-Fachleute, Kommunikations- und Geisteswissenschaftler, aber auch Pädagogen und Psychologen. Neben informationstechnischen Kenntnissen (Intranet, Content Management Systeme, Workflow- und Groupware-Programme) werden entsprechend dem Anforderungsprofil die wirtschaftlichen und psychologischen Aspekte von Wissensmanagement vermittelt.

WEITERBILDUNG

WISSENSMANAGEMENT

ALS MASTERSTUDIENGANG

"Knowledge Management is one of the hottest topics today in both the industry world and information research world”, heißt es in einer Einführung in das Thema Wissensmanagement der Universität von North Carolina (UNC). Sucht man nach Studiengängen in Deutschland und international, findet man unzählige Ergebnisse und interessante Möglichkeiten.
Ein zentrales Element des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Wissensmanagement an der Technischen Universität (TU) in Chemnitz bildet die studienbegleitende Projektarbeit. Das Projekt kann sowohl im Unternehmen oder der Organisation des Teilnehmers als auch in einem Partnerunternehmen aus dem Kreis der Beiratsmitglieder durchgeführt werden. Auch zahlreiche andere Hochschulen bieten ein vergleichbares Weiterbildungsstudium mit Masterabschluss an, zum Beispiel die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen unter dem Namen „Bildungs- und Wissensmanagement“.
Der einjährige MBA Information & Knowledge Management der Technischen Universität Amsterdam in den Niederlanden bietet Praktika mit Projekten, die gemeinsam mit Unternehmen wie Philips, Rabobank, IBM, Ordina, KPMG, Secondlife oder eBay durchgeführt werden. Das Masterstudium Information & Knowledge Management an der TU Wien ist vor allem für Absolventen und Absolventinnen eines Bachelor-, Master- oder Diplomstudiums aus Informatik oder Wirtschaftsinformatik geeignet.
WISSENSMANAGEMENT BERUFSBEGLEITENDFÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE
Der Masterstudiengang Wissensmanagement ist eine berufsbegleitende Weiterbildung. Sie ist konzipiert für Fach- und Führungskräfte mit dem Ziel, Kompetenzen im General Management und Know-how und Fähigkeiten für die effiziente Nutzung der Ressource Wissen in Unternehmen und sonstigen Organisationen zu entwickeln. Das interdisziplinäre Studium endet zum Beispiel an der TU Chemnitz mit dem universitären Abschluss des „Executive Master of Knowledge Management“ und ist durch die Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) akkreditiert. 
:::: Quelle ::::
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Kommunikationsmanagement
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Public Relations
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:::: Studienstruktur ::::
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"Symmetrisch. Dialogorientiert. Interaktiv. Kommunikation kann bewegen. Strategische, vorausschauende PR-Arbeit ist eine Management-Funktion und gestaltet aktiv Prozesse in Organisationen. Kommunikatoren von morgen müssen nicht nur über umfangreiches Fachwissen verfügen, sondern auch  aktuelle gesellschaftliche Trends erkennen und deren Auswirkungen auf die Kommunikationsbranche abschätzen können. Die neuen Erkenntnisse können somit in die Kommunikation integriert werden. Im Master Kommunikation wagen Sie gemeinsam mit den Lehrenden einen Blick in die Zukunft der strategischen Kommunikation. Sie lernen, gesellschaftliche Entwicklungen von morgen zu antizipieren und so Antworten auf Fragen zu finden, die sich so heute noch niemand stellt. Sie analysieren aktuelle Strömungen in der Kommunikationstechnologie und untersuchen ihre Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Public Relations. Die interdisziplinär ausgerichtete Lehre vermittelt Ihnen neben spezifischem Fach- und Methodenwissen auch Kenntnisse der Sozial- und Geisteswissenschaften sowie der Betriebswirtschaft. In zwölf Modulen erhalten Sie unter anderem Einblicke in die Themenbereiche Kreativität, Theorien der Öffentlichkeit, Führungs- und Managementtechniken, Bezugsgruppenforschung und Wertschöpfung. Das Studium bereitet Sie optimal auf Ihre berufliche Zukunft als Führungspersönlichkeit in Unternehmen, Organisationen und Agenturen vor und befähigt Sie zu einer Karriere in der Wissenschaft."

:::: Studienstruktur ::::
"Die Studiendauer des Vollzeit-Studiums beträgt vier Semester. Der MKO folgt den Grundsätzen „Erschließen – Entwickeln – Erproben – Anwenden“ und wurde zum Wintersemester 2015/2016 mit neuem Curriculum reakkreditiert."

1. Semester – Erschließen

Am Beginn Ihres Masterstudiums steht die Auseinandersetzung mit aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Entwicklungen. Zusätzlich befassen Sie sich mit sozialwissenschaftlichen Ansätzen und Theorien der Öffentlichkeit.

2. Semester – Entwickeln

Sie beziehen gesellschaftliche Trends in die Entwicklung neuer Medien- und Kommunikationsstrategien ein. Dabei schulen Sie gezielt Ihre kreativen und kommunikativen Kompetenzen.

3. Semester – Erproben

Halten die entwickelten Modelle der Anwendung stand? Im dritten Semester analysieren Sie eigene und externe Konzepte zum Beispiel anhand ethischer, betriebswirtschaftlicher oder sozialwissenschaftlicher Überlegungen.

4. Semester – Anwenden

Im vierten und letzten Semester erstellen Sie Ihre Abschlussarbeit zur Erlangung Ihres „Master of Arts (M.A.)“. Hier setzen Sie die Erkenntnisse aus der Arbeit der vorangegangenen Semester in einen wissenschaftlichen Kontext und reflektieren über einen Aspekt der journalistischen beziehungsweise PR-Arbeit.
:::: Modulbeschreibungen ::::

Modul 1: Theoretische Grundlagen (1. Semester)
In diesem Modul werden theoretische Grundlagen des Kommunikationsmanagements angeglichen, gefestigt und erweitert. Dabei sollen die Perspektiven und Kenntnisse aus den verschiedenen Bachelorstudiengängen eingebunden werden. Das erworbene Wissen wird ausgebaut, indem auf Basis von Daten und Modellen der Bezugsgruppenforschung Anwendungsfertigkeiten entwickelt werden.
Veranstaltungen in diesem Modul: 
-    Bezugsgruppenforschung
-    Theorien der Öffentlichkeit

Modul 2: Wirtschaftliche Grundlagen (1. und 2. Semester)
Im ersten Semester lernen die Studierenden Grundlagen der Unternehmensführung und -organisation kennen. Diese Grundlagen werden im zweiten Semester vertieft und durch Kenntnisse über die Wertschöpfung in Unternehmen ergänzt. 
Veranstaltungen in diesem Modul: 
-    Grundlagen der Unternehmensführung und -organisation (1. Semester)
-    Wertschöpfung & Kommunikation (2. Semester)

Modul 3: Gesellschaftliches Umfeld (1. Semester)
In diesem Modul wird aktuellen Medientrends nachgespürt. Diese werden gemeinsam analysiert und gesellschaftlich eingeordnet. Rechtliche Grundlagen sowie aktuelle juristische Fallbeispiele runden das gesellschaftsspezifische Wissen ab.
Veranstaltungen in diesem Modul:
-    Aktuelle Gesellschafts- und Medientrends
-    Kommunikation & Recht

Modul 4: Methodische Grundlagen (1. und 2. Semester)
Als Grundlage für eigene Forschung werden sozialwissenschaftliche Methoden vorgestellt und miteinander erarbeitet. Zudem werden statistische Grundlagen anwendungsorientiert vermittelt.
Veranstaltungen in diesem Modul: 
-    Sozialwissenschaftliche Methoden (1. Semester)
-    Statistik (2. Semester)

Modul 5: Kreative Grundlagen (1. und 2. Semester)
Die Entwicklung und Erprobung von Kreativitätstechniken steht hier im Vordergrund. Diese Kompetenzen werden in Projektarbeiten im zweiten Semester vertieft und können wahlweise im dritten Semester erneut aufgegriffen werden.
Veranstaltungen in diesem Modul:
-    Kreativität (1. Semester)
-    Projekt Kreativität (2. Semester)

Modul 6: Anwendungsprojekt I (1. und 2. Semester)
Die Studierenden erwerben theoretische Kompetenzen und lernen, diese auf theoretische und praktische Fälle anzuwenden. Im Rahmen des Projektmanagements lernen die Studierenden zudem, Aufgaben und Probleme effektiv und ressourcensparend zu bearbeiten.
Veranstaltungen in diesem Modul: 
-    Kommunikationsprojekt I (1. Semester)
-    Kommunikationsprojekt II (2. Semester)
-    Projektmanagement (2. Semester)

Modul 7: Theoretische und wirtschaftliche Vertiefung (2. und 3. Semester)
Kommunikationsmanagement ist sowohl aus einer theoretischen als auch aus einer anwendungsbezogen Perspektive zu betrachten. Neben Theorien der Interessensvertretung und aktuellen branchenspezifischen Fragen beschäftigen sich die Studierenden in diesem Modul mit ausgewählten Organisationsformen und deren kommunikativer Führung.
Veranstaltungen in diesem Modul: 
-    Theorien der Interessensvertretung (2. Semster)
-    Vertiefung Unternehmensführung und -organisation (Wahlpflicht, 2. Semster)
-    Ausgewählte Organisationsformen und ihr Kommunikationsmanagement (Wahlpflicht, 2. Semester)
-    Aktuelle und theoretische Fragen des Kommunikationsmanagements (3. Semester)

Modul 8: Empirisches Forschungsprojekt (2. und 3. Semester)
Die im vierten Modul vermittelten methodischen und statistischen Kenntnisse werden hier praktisch umgesetzt. Die Studierenden setzen sich mit einer wissenschaftlichen Fragestellung auseinander und beantworten diese gemeinsam innerhalb eines empirischen Forschungsprojekts. Durch die Fortführung des Projekts im dritten Semester erproben sie notwendiges Wissen und ihre methodischen Fähigkeiten. Neben der Weiterentwicklung der anwendungsorientierten Kenntnisse steht auch die Arbeit im Team als Kompetenzziel im Mittelpunkt.
Veranstaltungen in diesem Modul: 
-    Empirisches Forschungsprojekt I (2. Semester)
-    Empirisches Forschungsprojekt II (3. Semester)

Modul 9: Berufsspezifische Rahmbedingungen (3. Semester)
Modernes Kommunikationsmanagement ist in einen internationalen Kontext eingebettet. Daher lernen die Studierenden in diesem Modul, ihre Arbeit aus einer internationalen Perspektive zu betrachten. Gleichzeitig erarbeiten sie Modelle des Marketings und entwickeln eigene Standpunkte in berufsethischen und Genderfragen.
Veranstaltungen in diesem Modul: 
-    Nationale und internationale Fragen des Kommunikationsmanagements
-    Marketing
-    Berufsethik & Gender

Modul 10: Profilbildung (3. Semester)
In diesem Modul können die Studierenden je nach Interesse vertiefende Kenntnisse entweder zur Sprachphilosophie oder zur multivariaten statistischen Datenauswertung erwerben. Darüber hinaus steht ihnen die Wahl zwischen medientechnologischen Aufgabenstellungen und der Weiterführung des kreativen Projekts (Modul 5) offen. Sie haben so die Möglichkeit, eigene Kompetenzschwerpunkte zu entwickeln. 
Veranstaltungen in diesem Modul (Wahlpflicht): 
-    Denken, Sprache, Kommunikation
-    Multivariate statistische Auswertungen
-    Kommunikation & Technologie
-    Kreativ-Agentur

Modul 11: Anwendungsprojekt II (3. Semester)
In Verknüpfung zum Modul 6 werden die Kenntnisse und Fähigkeiten im Kommunikationsmanagement anwendungsbezogen vertieft und ausgeweitet. Hierbei steht im Vordergrund, Fertigkeiten zu erproben und konkrete Aufgaben zu lösen.
Veranstaltungen in diesem Modul: 
-    Kommunikationsmanagement III

Modul 12: Wissenschaftliche Abschlussarbeit (4. Semester)
Im abschließenden Modul wird die Masterarbeit verfasst. Dabei wird das erlernte Wissen auf eine selbst entwickelte wissenschaftliche Fragestellung angewendet. Begleitet wird die Masterarbeit von einem wissenschaftlichen Examenskolloquium, in dem methodische und  theoretische Aspekte und Ergebnisse der Arbeiten im Team diskutiert und reflektiert werden.
Veranstaltungen & Leistungen in diesem Modul: 
-    Wissenschaftliches Examenskolloquium


-    Masterarbeit


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