Thursday, September 29, 2016

Africa & Life Science Tech. LLC & Live Science :::: Rosac Cathedrale Strasbourg = R.C.S. = S.C.R. = S.U. = U.S. = P.X. = X.P. :::: Extremely Close Conjunction Of Venus & Jupiter ~ Night Sky Event 2016 :::: Jup. Da. = Jupiter Day :::: Althochdeutsche Sprachräume @Ätät@ Day of Donar/Thor ::::: Five Churches = F.C. = 6.3. & Fünf Kirchen = F.K. = 6.11. & Pet Crkvi = P.C. = Project Cybersecuritate :::: Curi tate a meni mame :D :::: Cybersecurity Departamentul Securității Statului = Cyber. Department. S.S. = C.D. Swedish Securitate ::::


human migrations + globe = h.m.+g = g.g.g.+g. = s.i. = i.s. = m.o. = o.m.

Earth Wobbles May Have

Driven Ancient Humans

Out of Africa


Der Ire bzw. Ein Ire
 :::: Übersetzung ::::
 Irac 
@ÄTät@  
Salz (deutsch) = Soli (slawisch)
Soli heißt heute T. = S. h.h. Tuzla













The Guard – Ein Ire sieht schwarz (Originaltitel: The Guard) ist eine irische schwarze Komödie aus dem Jahr 2011. In den Hauptrollen sind Brendan Gleeson und Don Cheadle zu sehen. Für Drehbuch, Regie und Produktion war John Michael McDonagh verantwortlich.

Inhaltsverzeichnis

Das gab es im Playboy noch nie:

Muslimin mit Kopftuch


Dreipunkt on Yahoo
Was einst unvorstellbar war, wird jetzt Realität: eine Muslimin mit Kopftuch wird bald im amerikanischen Playboy abgedruckt. Im Rahmen der Reihe „Renegades 2016“ erscheint die Kopftuchträgerin in der Oktober-Ausgabe.

:::: Straßburger Münster ::::

Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg

Das Liebfrauenmünster zu Straßburg ist ein römisch-katholisches Gotteshaus und gehört zu den bedeutendsten Kathedralen der europäischen Architekturgeschichte sowie zu den größten Sandsteinbauten der Welt. Wie die Stadt Straßburg im Allgemeinen verbindet auch das Liebfrauen-Münster deutsche und französische Kultureinflüsse. Das Münster wurde 1176 bis 1439 aus rosa Vogesensandstein an der Stelle eines abgebrannten Vorgängerbaus aus den Jahren 1015 bis 1028 errichtet, der seinerseits ein 1007 abgebranntes Gotteshaus aus karolingischer Zeit ersetzt hatte. Das neue Gebäude wurde von Nord-Osten nach Süd-Westen errichtet und entstand zunächst im romanischen, dann im gotischen Stil. ... ~ Textquelle https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fburger_M%C3%BCnster 

Extremely Close Conjunction 

Of Venus & Jupiter

~ Night Sky Event  

2016

:::: Jup. Da. = Jupiter Day ::::

:::: Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) ::::


Als Fünfkirchen bezeichnet ::::

Als Althochdeutsch bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa 
von 750 bis 1050 n. Chr.  
Das Wort „deutsch“ erscheint zum ersten Mal in einem Dokument aus dem Jahre 786 in der mittellateinischen Form theodiscus. In einer Kirchenversammlung seien die Beschlüsse tam latine quam theodisce verlesen worden, also „sowohl lateinisch als auch in der Volkssprache“. Die althochdeutsche Form des Worts ist erst deutlich später belegt: In der Abschrift eines antiken Sprachlehrbuches in lateinischer Sprache, vermutlich im zweiten Viertel des 9. Jahrhunderts angefertigt, fand sich der Eintrag eines Mönches, der offenbar das lateinische Wort galeola (Geschirr in Helmform) nicht verstanden hatte. Er muss sich bei einem Mitbruder nach der Bedeutung dieses Wortes erkundigt und die deutsche Bedeutung hinzugefügt haben. Für seine Notiz verwendete er die althochdeutsche Frühform diutisce gellit“ („auf Deutsch ‚Schale‘“). Der Donnerstag ist nach dem germanischen Donnergott Donar, Thor benannt. In deutscher Sprache ist der Name seit der althochdeutschen Phase als Ahd. donrestac, bei Notker als toniristac, belegt. Weitere Formen in germanischen Sprachen sind: mittelniederländisch donresdach, altfriesisch Thunersdei, nordfriesisch Türs dei, englisch Thursday, dänisch Torsdag. Der Tag war in der Antike nach dem Gott Jupiter bzw. dem Planeten Jupiter benannt (lat. Dies Iovis, davon auch franz. jeudi, span. jueves, italienisch giovedì). Mit der Übernahme der ursprünglich babylonischen 7-Tage-Woche durch die Germanen wurde Donnerstag analog zu Dies Iovis gebildet. Im bairischen Sprachraum findet sich auch heute noch die Form Pfinztag, entlehnt aus griechisch pempte hemera („fünfter Tag“), mit dem Zweck, den heidnischen Bezug auf den Donnergott zu eliminieren. Das Lehnwort gelangte vermutlich über gotische Vermittlung ins Bairische. Umgangssprachlich wird der Donnerstag auch „kleiner Freitag genannt und bringt die Vorfreude auf das bevorstehende Wochenende zum Ausdruck. Im Kanton Wallis in der Schweiz wurde der Donnerstag früher auch Frontag genannt. Diese Bezeichnung bezog sich auf den an diesem Tage zu leistenden Frondienst, der dem Gutsherrn oder für die Pflege der Allmende zu leisten war.

:::: Exclusive :::: E.F. = Extract  From

the forthcoming Volume 3 of

the War God series by 

Graham Hancock

https://grahamhancock.com/exclusive-extract-from-forthcoming-volume-3-of-the-war-god-series-by-graham-hancock/




Computer researcher to Congress

'It's possible' for hackers 

to alter election

Updated
http://www.politico.com/story/2016/09/cybersecurity-hackers-election-voting-andrew-appel-228855
The Securitate 
(Romanian for Security
was the popular term for the  
Departamentul Securității Statului 
(Department of State Security), the secret police agency of the Socialist Republic of Romania

:::: "The New Country" ::::

:::: Censorship & Population Replacement ::::


:::: Ausdehnung der Mark der Billunger vor 983 
nach den Vorstellungen Gustav Droysens aus dem Jahr 1886 ::::
de.wikipedia.org @ÄTät@ Mark der Billunger :::: Als Mark der Billunger bezeichnet die moderne Geschichtswissenschaft eine Markgrafschaft nordöstlich der Elbe, die der sächsische Adlige Hermann (†973) aus dem Geschlecht der Billunger in königlichem Auftrag verwaltete. Die mittelalterlichen Schriftquellen erwähnen keine Mark der Billunger. Existenz und Lage der Mark sind bis heute umstritten.

:::: Quellen ::::

Über die Markgrafschaft Hermann Billungs ist den verschiedenen Quellenzeugnissen nicht mehr zu entnehmen als die Ausübung des Markgrafenamtes selbst. Dieses Markgrafenamt ist durch eine Reihe von lateinischen Amtsbezeichnungen belegt, deren zeitgenössische Bedeutung sich allerdings nicht immer mit Bestimmtheit ermitteln lässt: „marchio“, „princeps militiae“, „procurator regis“, „dux“, „comes“. Zunächst wird Hermann in einer von der königlichen Kanzlei ausgestellten Schenkungsurkunde für das St. Michaelis-Kloster in Lüneburg aus dem Jahr 956 als „marchio“ bezeichnet. Dieser Titel, dem Wortsinne nach am ehesten als Grenzer zu verstehen, wird üblicher Weise als Markgraf übersetzt. Um 965 berichtet der sächsische Historiograph Widukind von Corvey, der deutsche König Otto I. habe Hermann Billung 936 im Zusammenhang mit einem Feldzug gegen die Redarier zum „princeps militiae“ ernannt. Dabei könnte es sich entweder um das Amt des Heerführers oder um den Posten als Hauptmann der Grenzwächter gehandelt haben. Als König Otto I. dann 953 in den Kampf gegen seinen aufständischen Sohn Liudolf zog, soll Hermann Widukind zufolge vom König vorübergehend die Aufgabe eines „procurator regis“ erhalten haben. Als solcher hatte er bei Abwesenheit des Königs dessen Gerichts- und Herrschaftsbefugnisse in Sachsen wahrzunehmen. Zum Jahr 967 begegnet Hermann bei Widukind schließlich als „dux“. Darunter kann sowohl ein Herzog als auch ein militärischer Befehlshaber verstanden werden. Diesem „dux“ sollen die Fürsten der Wagrier und Abodriten unterstellt gewesen sein. Gemeinsam mit dem abodritischen Fürsten Mistiwoj habe Hermann Billung die Burg des wagrischen Fürsten Selibur eingenommen und diesen abgesetzt. Die Bezeichnung als „dux“ findet sich auch in anderen mittelalterlichen Schriftquellen. Hermann selbst etwa unterschrieb im Jahr 965 eine Lütticher Bischofsurkunde als „dux“. Dagegen verwendet die königliche Kanzlei diesen Titel nicht. In den von ihr ausgestellten Urkunden wird Hermann zumeist als „comes“ bezeichnet. Dabei handelte es sich ursprünglich um den beliehenen Vertreter des Königs in einem Verwaltungsbezirk, später um einen erblichen Grafen.

:::: Geschichtswissenschaft :::: 
Die Bezeichnung von Hermanns Amtsbezirk als „Mark der Billunger“ ist eine Wortschöpfung der modernen Geschichtswissenschaft. Sie findet sich u.a. bei Gottlob Dittmar, der darunter 1890 eine Markgrafschaft Hermann Billungs verstand, deren Gebiet sich über Mecklenburg und Vorpommern erstreckt. https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_der_Billunger

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