Tuesday, August 9, 2016

MATLAB = MATrix LABoratory @ÄTät@ M.F. = Mardorf Fünfuhrtee & 2xObjektorietierte & 2xProzedurale Programmierung :::: Three White Doves (english) = Drei Weiße Tauben (deutsch) = Tri Bela Goluba (srpski) :::: Bar.IP+CO = CO.Bra+Pl = gaia.Bra+Y = +raY.2gaia :::: Sickle (english) = Sichel (deutsch) = Srp (srpski) ::::

Das Labor für Regelungstechnik der HsH (früher: FHH) hat/hatte 8 verschiedene Versuchsanordnungen. Das  MATLAB
Programm, welches während meiner Diplomarbeit 2007 entstanden ist wird/wurde, soweit mir bekannt ist, seit dem Wintersemester 2007/2008 in 3 der 8 verschiedenen Versuchsanordnungen eingesetzt, da diese 3 Versuche die gleichen
PCI-Messwerterfassungskarten im Einsatz haben/hatten, die codekompatibel zu MATLAB sind. Eine dieser 3 Versuche ist/war die Versuchsanordnung 2 ::::

::::Versuch 2+RGT Labor der HsH::::

~ Dynamisches Verhalten digitaler Regler ~

"An einer Modellregelstrecke, deren Übertragungsglieder mittels Mikrokontroller realisiert sind, ist das dynamische Verhalten der Regelung mit P-/PI-/PIDT1-Regler zu untersuchen. Zum Einsatz kommen einschleifige und mehrschleifige Regelkreisstrukturen. Das dynamische Verhalten wird unter dem Einfluss von Führungsgrößen- als auch von Störgrößenänderungen aufgezeichnet. Die Wirkung der Abtastzeit der Regler auf das Einschwingverhalten der Regelgröße ist zu untersuchen und zu beeinflussen." ~ Timo Möhle 17.09.2013
 
Ein sehr empfehlenswertes Buch. Ich habe 
die deutsche Version im Herbst 2007 
im Internet bei einem eBay Händler 
bestellt und im Frühling 2008 
gelesen.
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:::: Die objektorientierte Programmierung (kurz OOP) ist ein auf dem Konzept der Objektorientierung basierendes Programmierparadigma. Die Grundidee besteht darin, die Architektur einer Software an den Grundstrukturen desjenigen Bereichs der Wirklichkeit auszurichten, der die gegebene Anwendung betrifft. Ein Modell dieser Strukturen wird in der Entwurfsphase aufgestellt. Es enthält Informationen über die auftretenden Objekte und deren Abstraktionen, ihre Typen. Die Umsetzung dieser Denkweise erfordert die Einführung verschiedener Konzepte, insbesondere Klassen, Vererbung, Polymorphie und spätes Binden. :::: Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Objektorientierte_Programmierung ::::

:::: 1986 haben mir meine Eltern einen Commodore 16 (C16) mit Datasettenlaufwerk gekauft und ich habe damals die Programmiersprache BASIC gelernt und ein paar sehr einfache Programme geschrieben,
aber als ich 1988 die Nintendo Entertainment System Konsole bekam hat mich das Programmieren nicht mehr wirklich besonders interessiert.
Bevor ich selbst eine N.E.S. Spielkonsole zu Hause hatte war ich oft an Sonnabenden mit 1, 2 oder 3 Schulfreunden im Kaufhof gegenüber von Hauptbahnhof in Hannover und wir haben dort immer "Super Mario Bros." gespielt, was dann auch der Grund war warum ich dieses Spiel nie haben wollte, da ich es schon in und auswendig kannte bevor ich überhaupt meine eigene N.E.S. Konsole hatte. Ich hatte die Spiele "Kid Icarus" und "Zelda II" und ...


... es fällt mir gerade die Situation ein, die mich überhaupt dazu gebracht hat Keyboard spielen lernen zu wollen. Es muß 1987 gewesen sein und wir waren wie so oft im Hannover's Kaufhof am Hauptbahnhof (Kaufhof heißt jetzt Galeria Kaufhof). Weil die Schlange der Wartenden, die auch "Super Mario Bros." spielen wollten sehr lang war, bin ich in die Keyboardabteilung gegangen, die gleich nebenan war. Ich habe mir Kopfhörer aufgesetzt und losgelegt. Das war das erste mal in meinem Leben, daß ich mit einem Drum-Set, das auf der Klaviatur eines Keyboards verteilt war, Rhythmen erzeugt habe und ich war mehr als begeistert. Seit 1990 hatte ich dann 5 Jahre laneinem Commodore Amiga 500 und den habe ich seit 1992 vor allem für Audiosignalverarbeitung mit einem Amiga 500 kompatiblen Digitizer in 8Bit 32 kHz Qualität benutzt. Ich fand es sehr spannend und faszinierend Klänge, die ich in meiner damals noch sehr kleinen CD und Schallplattensammlung hatte - manchmal  im Radio oder meinem im "Ghetto Blaster" eingebautem Mikrofon - aufgenommen habe, für meine eigenen Musikexperimente benutzen zu können. Da es so etwas wie "Ghettos" in Hannover zum Glück nicht gibt, ist das vieleicht der falsche Ausdruck, aber ein sozialer Brennpunkt war die Hamburger Alle 32 in der ich seit 1983 aufgewachsen bin, in den '80er und '90er Jahren, schon. Ich war zum Beispiel der einzige von drei Jungs in meinem Alter, der nie ein Gefängnis von innen gesehen hat. Nenad und Burak mochte ich zwar sehr gerne, aber ... naja, im Sommer 1997 sind wir da zum Glück weggezogen. ::::
:::: Seit den späten 1980er Jahren hatte ich ein gebrauchtes Hohner MIDI Keyboard (Jahrgang 1984/1985) und ich war fast 3 Jahre lang nachmittags in einer Musikschule. Irgendwann war mir das Skateboardfahren mit meinen damaligen Freunden an Nachmittagen viel lieber und wichtiger als Keyboard zu spielen. Außerdem fand ich das regelmäßige Spielen nach Noten in einer Musikschule, im Vergleich zu der sehr freien und neuartigen Kreativität, die man mit dem Sampeln und Bearbeiten von 8Bit Klängen mit einem Amiga 500 hatte, eher langatmig und zwanghaft. Für experimentelle elektronische Computermusik gab und gibt es zum Glück keine Regeln und das ist auch gut so. Ende der 1980er war ich am Programmieren mit BASIC als Zeitvertreib nicht mehr interesstiert, weil Computerspiele einen 10 bis 14 jährigen Jungen im Vergleich selbstverständlich viel eher begeistern können. Das hat sich dann während meines EEIT+Nachrichtentechnik Studiums glücklicher Weise geändert. Ende der 1990 kannte ich BASIC nur in meinem persönlichen  C16 '80er Jahre Kontext und ich fand es sehr interessant, daß BASIC in der Form von Visual Basic "überlebt" hat, da das Unternehmen Commodore International durch den stark wachsenden PC Markt im April 1994 leider Insolvenz anmelden mußte. Die 2 derzeitig existierenden Visual Basic Varianten sind soweit ich weiß :::: Visual Basic Classic und Visual Basic .NET :::: Meinen ersten PC hatte ich 1995 und seit 2001 habe ich meine Computer oft selbst "gebaut" bzw. zusammengestellt, aber durch das im PC Markt übliche Baukastenprinzip ist das nicht wirklich kompliziert.
1996 habe ich mir eine MIDI-fähige Creative Technology Sound Blaster AWE32 PNP mit 8 MB RAM gekauft und das neuartige und faszinierende an dieser seit 1994 existierenden Soundkarte war, daß man in 16Bit 44,1 kHz CD Qualität sampeln konnte, und das zu einen Preis von unter 500,- DM. Damals eine kleine Sensation! Vergleichbare technische Möglichkeiten hatte man Mitte der 1990er Jahre nur mit professionellen Samplern (von AKAI und E-MU  u.s.w.) und die haben über 4000,- DM und bis zu 20000,- DM gekostet. Zwischen Sommer 1998 und Sommer 2000 habe ich in den Semesterferien für das Unternehmen ContiTech Luftfedersysteme GmbH gearbeitet und mir deshalb irgendwann endlich meinen Traum erfüllen können, den ich schon die ganzen '90er Jahre hatte :D ... nämlich mir endlich einen Profi-Sampler und ein Heimstudio-Mischpult zu leisten zu können. Das war leider sehr kostspielig: knapp 5000,-DM für den fast voll ausgestatteten E-MU Sampler und 3500,. DM für das Yamaha Mischpult. Umgerechnet waren insgesamt mehr als 4000,- Euro was für einen Studenten natürtich sehr viel Geld ist. Nachdem ich mir diesen Traum erfüllt hatte, habe ich im Februar 2001 endlich mein Elternhaus verlassen und zunächt in einer 1-Zimmer-Wohnung in der Lister Meile (Hannover Oststadt) gewohnt.  Der Oststadt bin ich auch dann auch bis Dezember 2008 treu geblieben. Meine letzte Wohnung hatte ich seit 15. Dezember 2008 in der Deisterstr. 16 in Hannover Linden. Meine Lieblingsstadtteile in Hannover sind aus vielen persönlichen Gründen >>>> Oststadt+List = Heimatgefühle ~&8&~ Linden = erster (Dunkelberggang) und letzer (Deisterstraße) Wohnort in Hannover+Die Nordstadt (Leibnizuniviertel) ist auch sehr schön ... ~&8&~ Waldheim/Waldhausen/Döhren haben mich schon immer irgendwie magisch angezogen und mir ist erst später klar geworden warum ... <<<< :) nun zurück zu Musiktechnologie ::::

:::: Ich habe mich damals für einen den e6400 Ultra Sampler den U.S. amerikanischen Herstellers E-MU und für ein japanisches YAMAHA 01V Digitalmischpult entschieden. Die digitalen Filter des E-MU Samplers klangen mehr als erstklassig und einige Effekte des 01V Mischpults waren wirklich gut. Außerdem überzeugte mich das O1V Mischpult durch den enormen Funktionsumfang, welcher sehr viele kreative Möglichkeiten geboten hat. ::::
:::: Retrospektiv gesehen habe ich aus sehr vielen Gründen habe zwischen Anfang 2001 und Frühling 2004 eine lange kreative Schaffenspause gamacht. Interessant fand ich auch, daß Creative Technology (D.U. = Deutsches Unternehmen) den damals in Tontechniker- und Musikerkreisen sehr populären U.S. amerikanischen Profi-Sampler-Hersteller E-MU gekauft hat. Deshalb habe ich im Frühling 2004 eine MIDI-fähige Soundkarte mit großen Stereo Klinkesteckern von Creative Technology - und das für nur 90,-€ gekauft. Die Karte war mit einem Soundchip von E-MU ausgestattet ist, was aufgrund der hervorragenden Qualität der E-MU-Algorithmen für höchsten Klanggenuß steht. Außerdem habe ich im Frühjahr 2004 beim eBay für knapp 400,- Euro einen gebrauchten Nord Lead 1 ersteigert. ::::
:::: Der Nord Lead 1 (1995 bis 1998) vom schwedischen Hersteller Clavia war der weltweit erste virtuell analoge Synthesizer. Hauptziel der Stockholmer Ingenieure war es den Sound berühmter Klangerzeuger wie Roland's TB-303 und auch den des Minimoog's zu emulieren, um somit die Vorteile der digitalen Signalverabreitung mit dem warmen Klangcharakter analoger Synthesizer zu verbinden. Virtuell analoge Synthesizer berechnen in Echtzeit mit Algorithmen innerhalb digitaler Signalprozessoren (DSPs) nahezu alle Eigeschaften und Parameter der analogen Klangerzeuger. Das Wort "nahezu" habe ich bewußt unterstrichen, um hervorzuheben, daß eine 100%-ige Emulation niemals möglich sein wird und virtuelle Simulationen analoger Klangquellen für erfahrene Ohren, immer einen kühleren Klangcharkter haben werden. Dies habe ich leidlich mit meinem Yamaha 01V Digitalmischpult erleben müssen, da ein Summenmix mit eines 800,- bis 1000,- DM Analogmischpultes der späten '90er immer noch viel besser klingt als ein Summenmix eines Yamaha 01V (Modell 1998), obwohl das Analogmischpult 4 mal günstiger ist. Zur Kreation von Einzelsounds ist die digitale Variante selbtverständlich hervorragend geeignet, da die Klangmanipulationsmöglichkeiten auf der digitalen Ebene gegen unendlich gehen und die Yamaha Studio Manager Software ist wirklich sehr gut. Die V.C.M. Technologie (Virtual Circuit Modeling Tech.) ist beispielsweise eine Entwicklung, die ich wundervoll finde und angesichts der Möglichkeiten, welche die V.C.M. Technologie bietet, würde ich jetzt lieber "an den Reglern drehen und Krach machen" :D als hier immer noch auf meinem Blog zu kritzeln :) http://www.yamahaproaudio.com/global/en/about/interview/vcm/

:::: Vor vielen Jahren hat Yamaha die Firma Steinberg, meine persönliche Lieblingsfirma aus Hamburg, gekauft. Das hatte eine sehr positive Entwicklung zur Folge, da die Spezialisten beider Unternehmen den gemeinsamen Fortschritt in die richtige Richtung gelenkt haben. Cubase war seit 1995 immer mein persönlicher Favorit und das einzige Sequenzer Programm, das ich bis Ende 2007 wirklich sehr gerne benutzt habe. Die Entwicklung der VST-Plug-In-Schnittstelle der Firma Steinberg hat seit der Jahrtausendwende eine kleine Revolution im Bereich "Musik- und Computer" ausgelöst und im Grunde den alten klassischen Hardware-Profi-Sampler Markt zusammenbrechen lassen. Mittlerweile geht der Funktionsumfang von Cubase weit über das verwalten von MIDI-Noten und Mixwekanälen hinaus, wie auch die Kompetenzbereiche der Firma Steinberg. Die neuste Cubase Version ist PRO 8.5 ::::
:::: Nach dem Nord Lead 1 (1995-1998), dem Nord Lead 2 (1998–2003), dem Nord Lead 3 (2001-2007), ist mit dem Nord LEad A1 die neuste Version ist der Nord Lead Serie auf der Musikmesse vor 2 Jahren vorgestellt worden. Berühmte Künstler der Nord Lead Geräte sind z.B.: Kraftwerk, Jean Michel Jarre, The Prodigy, Pet Shop Boys, Billy Idol, Peter Gabriel, Mando Diaond und last, but not least, der leider schon von uns geschiedene legendäre David Bowie.
:::: Ende der '90er habe ich das erste mal mit Native Instruments' Generator herumexperimentiert und war damals schon mehr als begeistert, aber was aus Native Instruments nach der Jahrtausendwende geworden ist hat meine damalige Vorstellungskraft bei weitem übertroffen. Einfach toll :D !!! Über die Jungs und Mädels von Native Instruments möchte ich hier und heute lediglich schreiben, daß N.I. meine absolute  Berliner Lieblingsfirma ist :D 
und jedem der den Musik- und Computerbereich wie meine Wenigkeit, seit den '90er Jahren, verfolgt hat ... ist klar warum :)  https://www.native-instruments.com/de/
:::: Seit Ende 2007 mache ich überhaupt keine Musik mehr, da ich mein gesamtes Equipment verkauft und andere Prioritäten in meinem Leben hatte/habe. Derzeit ist mein Lebensschwerpunkt ein relativ großes persönliches Vorhaben. Ich schreibe bald ein Computerprogramm und das dauert mindestens ein Jahr (bei 8 bis 12 Stunden Arbeitsaufwand am Tag und mindestens 5 Tage pro Woche). Das wichtigste bei einem komplexen Programmierprojekt ist es im Vorfeld alles sehr genau zu planen, damit die Grundstruktur des Programms den Anforderungen optimal angepasst werden kann. Die Planung ist nun bereits zu über 90% abgeschlossen und ich könnte bereits mit der "eingentlichen Arbeit", dem Programmieren, beginnen. ::::
:::: MATLAB von
MathWorks steht für ::::
:::: MATLAB = MATrix LABoratory ::::
:::: Für meine Diplomarbeit habe ich ein Programm geschrieben (mit MATLAB von MathWorks) und während meines EEIT+Nachrichtentechnik Studiums habe ich 4 verschiedene Programmiersprachen gelernt. 2 prozedurale Programmiersprachen im Grundstudium (Intel 8086er CPU Assembler und Turbo Pascal) und 2 objektorientierte Programmierprachen im Hauptstudium (Java und MATLAB). Zunächst wollte ich anstatt die an C und C++/C# angelehnte Programmisprachche Java zu lernen micht Delphi für Object Pascal beschäftigen, da ich die prozedurale Programmiersprache Turbo Pascal schon gut kannte/kenne. Während meines EEIT Grundstudiums habe ich leider den Stundenplan gehabt in dem Turbo Pascal gelehrt worden ist. Alle anderen Professoren baten im Rahmen der Vorlesung bzw. Prüfung Grundlagen der Informationstechnik II die Programmiersprache C an, was sehr sinnvoll ist. Mit Programmiersprachen verhält es sich ähnlich wie mit Autos und Fahrrädern - wenn man eine gut beherrscht sind alle anderen kein Problem bzw. nur eine Frage von Zeit und Geduld. Etwas komplizierter bzw. sehr trickreich ist die Programmierung mit Zeigern in C++, was sehr der Programmierung mit Maschinencode sehr nahe kommt. Zeiger (auf englisch Pointers) sind Variablen, die als Wert die Speicheradresse einer anderen Variable enthalten, was bei der Programmierung von Direktzugriffsspeichern (R.A.Memory = R.A.M. = Random Access M.) die schnellstmögliche und eleganteste Programmiermethode ist, ohne direkt den Maschinencode (Assembler) des jeweiligen Prozessors benutzen zu müssen. Es können sich sehr schnell Programmierfehler einschleichen, wenn man nicht sehr akribisch arbeitet und alles genauestens durchdenkt. Java ist von der Syntax her C++ recht ähnlich, jedoch wurde die Option mit Zeigern zu programmieren bewußt weggelassen, wodurch Java Programmierern eine häufige Fehlerquelle erspart geblieben ist. Bei der Programmierung von Echtzeitanwendungen und von besonders zeitkritischen informationstechnischen Signalverarbeitungssystemen, die an physikalische Prozesse gekoppelt sind, wie zum Beispiel bei  echtzeitkritische Audio- und Videosignalverarbeitungsvorgängen, ist C++ wegen Programmiermöglichkeit mit Zeigern immer noch die erste Wahl, da aus für sehr viele Prozessoren von eingebetteten Systemen (E.S. = Embedded Systems) (und/oder anderer elektronischer Schaltkreise Marke Eigenbau) C++ Compiler und Interpreter gibt und man sich nicht mit dem Maschinencode (Assembler) des jewieligen Prozessors beschäftigen muß. Das gilt für die digitale Signalverarbeitung (DSV) im Allgemeinen, da Audio- und Videosignale bekanntlich nicht die einzigen echtzeitrelevanten und messbaren Größen der Physik sind. Die Digitalisierung analoger Werte unserer Umwelt findet in sehr vielen Bereichen statt. Die elektrische Messtechnik befasst sich mit Geräten und Methoden zur Bestimmung physikalischer Größen wie beispielsweise Länge, Masse, Kraft, Druck, elektrische Stromstärke, Temperatur, u.s.w.. Wichtige Teilgebiete der Messtechnik sind die Entwicklung von elektronischen Systemen und elektrischen Messmethoden sowie die Erfassung, Modellierung und die Reduktion von Messabweichungen und nicht erwünschten Einflüssen. Dazu gehören sowohl die Kalibrierung und Justierung von Messgeräten, als auch die korrekte Reduktion der Messungen auf einheitliche Bedingungen. Die Messtechnik ist in Verbindung mit Steuerungs- und Regelungstechnik eine Voraussetzung der Automatisierungstechnik. Die Fertigungsmesstechnik bezieht sich auf die Methoden und Instrumente der industriellen Produktionstechnik. Die Regelungstechnik ist eine Ingenieurwissenschaft, welche die technisch vorkommenden Regelungsvorgänge behandelt und ist wie die Steuerungstechnik ein Teilgebiet der Automatisierungtechnik. Die sogenannten Regelgrößen sind dabei auch beim Einwirken von Störungen entweder möglichst konstant zu halten oder so zu beeinflussen, dass sie einer vorgegebenen zeitlichen Änderung folgen. Ein technischer Regelvorgang ist eine gezielte Beeinflussung von physikalischen, chemischen oder andere Größen in techischen Systemen. Der praktische Teil meiner Diplomarbeit fand im Laboratorium für Regelungtechnik der HsH statt. Ich habe Ende Januar 2007 mit der Diplomarbeit angefangen und Sie Ende Februar 2007 angemeldet. Die damalige Bearbeitungsdauer betrug 3 Montate mir der Option um einen Monat zu verlängern, was ich auch getan habe. Ich habe die Diplomarbeit Ende Juni abgegeben, musste jedoch noch 6 Wochen auf meinen Kolloquiumstermin warten, da mein Erstprüfer Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Kutzner kurzfristigt für mehrere Wochen nach China reisen mußte, da wir an der HsH viele chinesische EEIT Studenten haben/(bzw. 'hatten' aus meiner heutigen Perspektive). Mein Zweitprüfer war Prof. Dipl.-Ing. Hermann Sehy, der krz vor seiner Rente stand. Ein junger Chinese aus der Nähe von Shanghai hat im gleichen Zeitraum wie ich im Labor für Regelungstechnik seine Diplomarbeit gemacht und wir haben uns in geinsamen Pausen oft unterhalten. Er war sehr nett und hat mir damals auch erzählt, daß er während seiner Diplomarbeit schon Bewerbungen verschickt hat und dadurch eine Anstellung im Großraum Shanghai gefunden hat, was mich sehr für ihn gefreut hat :D ::::
:::: Das Thema meiner Diplomarbeit  
mit Kolloquium am 08.08.2007 war ::::
:::: PC gestütze Messwerterfassung und -auswertung mit MATLAB ::::
Nachrichten- und Kommunikationstechnik Wahlpflichtfächer: 
1.) Analyse digitaler Signale  (Analytische DSV )
2.) Digitale Filter (D.F. wurde später umbenannt in 'Digitaltechnik')
3.) Rhetorik und Präsentationstechnik (R. u. P.)
4.) Laboratorium Elektrische Messtechnik (3 bzw. III)
Pflichtfächer im Nachrichtentechnik (NT) Hauptstudium (HS):
1.) Theoretische Elektrotechnik (T.E. = E.T. bzw. THE)
2.) Kommunikationstechnik (1 & 2 bzw. I & II)
3.) Hochfrequenztechnik (1 & 2 bzw. I & II)
4.) Industrieelektronik (1 & 2 bzw. I & II)
5.) Mikroprozessortechnik (Allgemeine CPU Hardwaretechnik)
6.) Elektrische Messtechnik (2 bzw. II)
7.) Regelungstechnik (1 bzw. I)
8.) Softwaretechnik (Intel 8086er CPU Assembler)
9.) Digitale Signalverarbeitung (Theoretische DSV)
10.) Kommunikationssysteme (Theoretische NT)
11.) Betriebswirtschaftslehre (BWL)
12.) Laboratorien: Kommunikationstechnik (I & II & III), Hochfrequenztechnik, Elektrische Messtechnik (II), Regelungstechnik, Digitale Signalverarbeitung.
EEIT Diplomvorprüfung im Grundstudium (GS):
1.) Höhere Mathematik (I & II & II)
2.) Physik  (I & II & II)
3.) Elektrotechnische Grundlagen (I & II & II) 
4.) Werkstofftechnologie (I & II & III)
5.) Bauelemente der Elektrotechnik 
6.) Konstruktion und Mechanik (I & II & III) 
7.) Grundlagen der Informationstechnik (I & II & III) 
8.) Elektrische Messtechnik (I) 
9.) Laboratorien: Physik & Elektrische Messtechnik (I)

Ich bin seit 08.08.2007 Diplom-Ingenieur (Fachhochschule)

abgekürzt Dipl.-Ing. (FH)

der

Elektro- und Informationstechnik

EEIT = electrical engineering and information technology ::::

Fachrichtung: Nachrichtentechnik

Vertiefungsrichtung: Kommunikationstechnik 

CCE = computer and communications engineering :::: 

Der neue Name der

FH Hannover (FHH)

ist jetzt seit einiger Zeit

Hochschule Hannover (HsH)

::::

:::: Praktikum im Rahmen der Diplomvorprüfung :::: 01.09.2003 bis 29.02.2004 bei VW Nutzfahrzeuge in Hannover im Bereich Fabrikinstandhaltung :::: Aufgabengebiet >>>> Aufbau und Inbetriebnahme eines Prüfstandes für Schraubsysteme + Anbindung der Schraubsysteme an eine SPS-Steuerung über Interbus + Installation eines Parametrier-PCs und eines Datenservers + Installation eines PC-Netzwerkes + ... ::::
:::: Das Praktikum im Rahmen des Hauptstudiums :::: 28.02.2005 bis 31.08.2005 bei ContiTech Luftfedersysteme in Hannover im Bereich Forschung und Entwicklung :::: Aufgabengebiet >>>> Programmierung/Erstellung einer Steuersoftware mit LabVIEW +  Inbetriebnahme der Steuerelektronik an einem Dichtheitsprüfstand für Luftfedersysteme + Entwickeln/Erstellen(Löten) einer elektronischen Schaltung für die Steuerelektronik des Dichtheitsprüfstandes + ... ::::

:::: In beiden Zeugnisen (VW Nutzfahrzeuge & ContiTech Luftfedersysteme) wurden mir gute Fachkenntnisse und hohe soziale Kompetenz mit vorbildlichem Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Vorgesetzten bescheinigt :) :::: 

"Im Prinzip gibt es unendlich viele Farbräume, die durch Definition der Primärvalenzen, des Weißpunkts und der Gradationkurve (Gamma) festgelegt werden. Genau das erfolgt in Matrix ICC ..." 
~ Gamut wichtiger RGB Räume  ~

wake up world = w.u.w. = #wuw 
#wu#w = #wu#av = #va#uw =#vauw 
#v#au#w = #v#v#w = #vv#w = #w#vv


:::: Red Star = R.S. = Roter Stern ::::


:::: Hammer & Sickle = H. & S.  = Hammer & Sichel ::::
+
Be.ard S. (english) = Ba.rt S. (deutsch) = Bra.da S. (srpski)

+
:::: Bar.IP+CO = CO.Bra+Pl = gaia.Bra+Y = +raY.2gaia ::::

http://sitsshow.blogspot.de/2016/08/Benjamin-Fulford-August-8th-2016-Khazarian-mafia-offer-ASEAN-Japan-and-Korea-to-China.html

:::: cobr.pl = rt.pl = ss.pl  ::::
SS.PL = SSP L = S.+S.+P+L = Schutz+Staffel+P.o+L.en

Latvija auf lettisch+Latvia auf englisch+Lettland auf deutsch
Letter (english) = Brief + Buchstabe (deutsch) = Pismo + Slovo (srpski)
Lettgallen in grün & Kurgallen & Semgallen in gelb & Zentral-Livland in orange
:::: Vidzeme (deutsch: Livland) ist eine Region in Lettland. Die lettische Bezeichnung stammt von den Worten „vidus“ (deutsch Mitte) und „zeme“ (Erde, Land) ab, sie bedeutet somit „Mittelerde“ (englisch: Middle Earth) oder auch „Mittelland“ :::: + Mittellandkanal  

:::: + ::::

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http://azurite888voyager.blogspot.de/2016/08/08082016-9-years-later.html
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:::: F.A.Q. >>>> W.I.A.M.? = What Is A Matrix? ::::
"A Matrix is a mathematical calculation model to describe systematically determined dynamic and/or static Vectors. Vectors are SpaceTime PointDescribers/Pointers of MatterWaveRealities and/or other Theoretical Systems. Multidimensional VectorSystems respectively Matrices help Engineers & Physicists & Mathematicians & other Scientists to describe the Nature of
(E.F.)ElectromagneticFields &
(Q.E.D.)QuantumElectroDynamics &
(T.G.F.P.)TheoreticalGavitationFieldPhysics of our
(H.M.)HolographicMultiverse &...&...&...
... -
Matrices are also very often used by
SoftwareEngineers &
ComputerScientists &
InformationTechnologyExperts &
in many areas of Science+Engineering in general."
~ Vladimir Gvozden ~

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